| BIOLernen |
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Begriff |
Begriffsdefinition
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| ATP |
Abk. für Adenosintriphosphat; eine energiereiche Verbindung, die in allen Zellen und allen Organismen als eigentliche biologische Währung" bzw. universeller Energieträger in praktisch allen Reaktionen eingesetzt wird; Produkt aus der mitochondrialen Atmungskette. |
| autotroph |
griech. autos = selbst; "selbsternährend": Ernährungsweise, bei der einfache, energiearme anorganische Verbindungen wie etwa Kohlenstoffdioxid CO2, Ammoniak NH3, Nitrat NO3-, Sulfat SO42- aufgenommen und in körpereigene energiereiche organische Verbindungen umgewandelt werden. Bsp.: Fotosynthese bei den Pflanzen (Licht als Energiequelle), Chemosynthese bei gewissen Bakterien (Oxidation anorganischer Stoffe als Energielieferant).
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| Carotinoide |
orangerote und gelbe fettlösliche Pigmente. Hierzu gehören die roten und orangefarbenen sauerstofffreien Carotine (meist C40H50) und die gelblichen, sauerstoffhaltigen Xanthophylle. Sie sind in Chloroplasten und Chromoplasten von Pflanzen zu finden. Funktion: Hilfspigmente bei der Fotosynthese |
| Chromoplasten |
Farbstoff-enthaltende typisch pflanzliche Zellorganellen (sog. Plastide: mit Doppelmembran, wie Chloroplasten [Fotosynthese] und farblose Leukoplasten [Stoffspeicherung: Stärke]), meist gelbe und orangefarbene Carotinoide, aber kein Chlorophyll. Funktion: Färbung von Pflanzenorganen wie Blüten und Früchte |
| Cryptochrom |
zwischen 350 und 500 nm und nahes UV (UV-A) absorbierendes Blau/UV-Sensorpigment --> Regulation der Zellstreckung, Blütenbildung, Lichtschutzfunktion durch Anregung der Carotinoid-Synthese |
| Cytochrome |
(gr. kytos = Gefäss, Zelle + chroma = Farbe): Häm-Proteine, die als Elektronenüberträger in Atmung und Fotosynthese fungieren |
| Cytoplasma |
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| Embryo |
Bezeichnung für den jungen Sporophyten von Samenpflanzen vor Einsatz des raschen Wachstums (Keimung) |
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| Frucht |
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| Gamet |
reife, haploide (= 1n-Chromosomensatz) Geschlechtszelle, deren Kern mit dem eines andersgeschlechtigen Gameten verschmilzt (= Befruchtung), wobei eine diploide (= 2n) Zelle (= Zygote) entsteht |
| Gametophyt |
Gametenproduzent: bei Pflanzen mit Generationswechsel die haploide (1n), gametenbildende Generation |
| heterotroph |
griech. heteros = verschieden; fremdernährend: Ernährungsweise, bei der energiereiche organische Substanzen, die von anderen (verschiedenen) Organismen gebildet wurden, aufgenommen und in der Regel zunächst abgebaut werden müssen (Verdauung), ehe sie resorbiert und dem eigenen Stoffwechsel zugeführt werden können |
| Hypokotyl |
Sprossabschnitt zwischen Keimblättern und Keimwurzeln beim Embryo der höheren Pflanzen [Kormophyten: siehe Kormus]. |
| Konzept |
grundlegende Idee, Kernaussage |
| Kormus |
griech. kormos = Stamm, Spross; Pflanzenkörper, der sich aus den Grundorganen Sprossachse, Blatt und Wurzel aufbaut und durch starke Zelldifferenzierung auszeichnet. Bsp.: Farnpflanzen, Samenpflanzen |
| Kotyledonen |
(griech.: kotyledon = Vertiefung, Saugnapf, Saugwarze, Höhle, Gefäss) = Keimblätter, die mehr oder weniger die Keimknospe bei der Keimung schützen, Nährstoffe speichern oder diese aus dem speziellen Nährgewebe [Bsp. Endosperm] dem Keimling zuführen. |
| Ökosystem |
Beziehungsgefüge von Organismen und ihrer Umwelt, d.h. Produzenten, Konsumenten und Zersetzer in einer durch Stoff- und Energiezu- und -Abflüsse gekennzeichneten Umwelt. Vereinfacht: Lebensraum, Organismen in einer abgegrenzten Umwelt (Bsp. Wald, Teich, Wiese) |
| Phytochrom |
fotoreversibles, im Hellrot bzw. Dunkelrot absorbierendes Pigmentsystem, das Entwicklungs- und Bewegungsvorgänge steuert |
| Pigmente |
Farbstoffe. Chemisch vielfältige, bei Mikroorganismen, Tieren und vor allem Pflanzen weit verbreitete Stoffe mit wichtigen Funktionen. Bei Pflanzen dienen sie primär der Lichtabsorption (Lichtaufnahme für die Fotosynthese [--> z.B. Chlorophylle, Carotinoide] oder Steuerung wichtiger pflanzlicher Prozesse wie Samenkeimung, Gestaltbildung und Photoperiodismus [z.B. Phytochrome]). |
| Pollen |
Summe der Pollenkörner = Blütenstaub |
| Pollenkorn |
Kleinspore, die einen männlichen Gametophyten (= ) enthält |
| Protoplast |
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| Spore |
ein- oder mehrzelliger Fortpflanzungskeim, der sich zu einem erwachsenen Organismus entwickelt, ohne vorher mit einer anderen Zelle zu verschmelzen (vgl. Gamet) |
| Sporophyt |
(gr. sporos = Keim + phyton = Pflanze) |
| Same |
Dur |
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| Trift |
Meist beweidete, gehölzarme, kurzgrasige Formation trockener Standorte |
| Zygote |
Wi |
| K |
Lern |
| K |
Gemäss |
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| k |
Beim L |
| L |
Die d |
| L |
Unterr |
| L |
Lerne |
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| L |
Ler |
| L |
Aus |
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Ler |
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siehe |
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L
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Lerne |
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auf e |
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Man |
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Kann |
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| www- |
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| Literatur |
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© Biowebsite:
PHS-Biologie/FK 2002 |
Stand: 18.02.2003
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