PHS-Biologie
Testatbedingungen WS 06/07
PHS-INTERNA
Stand: 07.11.2006
Testatbedingungen WS 2006/07
1sm
Humanbiologie
1sm
ELSI Expkurs S1
7m
Mikrobiologie
Testatbedingungen SS 2006
.
1. Testate für die Bachelor-Oberstufenlehrkraftausbildung (siehe direkt bei den entsprechenden Modulen !!)

Gemäss PHS-Vorlesungsverzeichnis Wintersemester 2006/07 (23. Ausgabe) , "3. Studienbetrieb 3.2.03 Testate (Seite 15) gilt: "Anstelle von Semesterzeugnissen werden in allen Fächern Testate erteilt ( ....). Der Ausweis der Testate ist Bedingung für die Zulassung zu den Examina. Die Dozierenden machen die Testaterteilung von der aktiven Mitarbeit und dem regelmässigen Besuch der Lehrveranstaltungen abhängig. Es erfolgt eine strikte Kontrolle durch das Sekretariat am Ende des 2., 6. und 7. Semesters sowie am Ende des Kompaktpraktikums 3"


2. Testatbedingungen bzw. Modulnachweis WS 2006/07

Bachelorausbildung zur Oberstufenlehrkraft

2.1. Biologiemodul 1 (1s + 1m): Humanbiologie
Klasse - Semester - Vorlesung Modulnachweis: doppelte Testaterteilung Termine

1s+1m - WS 06/07
Humanbiologie
Mit der ab Herbst 2003 gültigen Studienreform gelten die folgenden Bestimmungen zum Modulnachweis.

1. Präsenznachweis + SOL-Nachweis --> Zulassung zur Zwischenprüfung:
"Voraussetzung für die Zulassung zur Zwischenprüfung ist der regelmässige Besuch der Modulveranstaltungen."1

Bedingung Präsenzveranstaltung: Der Fachbereich Biologie erwartet eine adäquate Präsenz sowie eine selbstständige Erarbeitung des Vorlesungsstoffes. Pro Gruppe muss auch ein sog. ePortfolio zu einem der Vorlesungsthemen ausgefüllt werden.Bei Modulleistungsnachweisen und der Zwischenprüfung werden auch Elemente der Präsenz-Lehrveranstaltung (z.B. Experimente, Demonstrationen) wie auch der SOL-Phase (siehe nächsten Abschnitt) als wichtige Elemente des Prüfungsstoffes betrachtet.

Selbstorganisierte Lernzeit (SOL): Die selbstorganisierte Lernzeit muss durch die im Prozessskript "Biology Schlüsselkompetenzen: Denkprozesse, Lernprozesse." verlangten Übungen* und eines Portfolios dokumentiert werden. Diese Übungen sind im Skript "BIOLOGY. Schlüsselkompetenzen. Denkprozesse und Lernprozesse" beschrieben und müssen entweder auf Papier, elektronisch oder am besten mit beiden Formen dokumentiert werden (persönliches Richtziel: ca. 14 Tage nach der Behandlung des entsprechenden Themas). Noch besser ist es, wenn Sie die Lösungsvorschläge zu diesen Übungen gleich per eMail an die folgende Adresse senden: Kurt.Frischknecht@unisg.ch (bitte unbedingt Name/Vorname, Semester und Klasse sowie genaue Bezeichnung der Übung in der "Betreff-Zeile" angeben. Beispiel: Gruppe 1/Müller Ursula, WS 2006/07, 1m; Advance Organizer "Humanbiologie").
Diese elektronischen Dokumente werden vom Biologiedozenten nach erfolgter Bereinigung (d.h. Erstentwurf wird korrigiert und zur Verbesserung zurück gegeben; die bereinigte Version wird mit dem Vermerk "2. Version, Prozess XY" per eMail retourniert und vom Dozenten in separate Ordner abgelegt. Auf Wunsch der Studierenden werden diese Dokumente zu Beginn des nächsten Semesters im update zur CD-ROM "Biomodul 1: Humanbiologie" allen wiederum zur Verfügung gestellt".
Zur Leistungsüberprüfung gehören auch Elemente
der LernBar während den selbstgeleiteten Phasen (z.B. Möglichkeiten zum Experimentieren, Bsp. Verdauungsexperimente) und die thematisch jeweils aufgestellten Modelle u.a.

*Bedingung SOL-Nachweis: 1. Sie müssen als 4er-Team von insgesamt 3 selbst ausgewählten Kompetenzen je ein Beispiel bearbeiten (mögliche Kompetenzen: 1 Advance Organizer, 2 Mind Map, 3 Begriffsnetz (Concept Map), 4 naturwissenschaftliche Informationsbeschaffung, 5 Modell (schriftlich bearbeiten; es lohnt sich, auch nach Bearbeitung dieser Übung die später ausgestellten Modelle mal anzuschauen!), 6 Naturwissenschaftliches Denken, 7 Kritisches Denken). Zudem: Sie können selbst einteilen, wann Sie diese Übungen machen wollen.
2. Als Lernteam bearbeiten Sie
ein ePortfolio zu einem Ihnen zugeteilten Vorlesungstehma (ePortfolio: siehe Ordner "Modul 1 Humanbiologie" > ePortfolio --> ePortfolioHB0607_Vorlage.doc; Liste mit der Zuteilung der 3 Prozessübungen sowie des ePortfolio-Themas unter Bioforum > Humanbiologie > Kontrollliste Denk-/Lernprozesse). Dieses ePortfolio reichen Sie am besten ca. 1 Woche nach der erfolgten Lehrveranstaltung zu Ihrem Thema ein.

Wichtige einzuhaltende
Rahmenbedingungen: 1. Spätester Abgabetermin für die Einblicknahme der ersten beiden Prozessübungen am Mittwoch, 20.12.2006; 2. Schlusstermin: für restliche Prozessübung + Gruppen-ePortfolio Mittwoch, 31.01.2007.


Doppelte Testaterteilung:
Die Dozierenden erteilen pro Modul zwei Testate.
Erstes Testat:
Das eine Testat bestätigt den Besuch des Moduls und die Erbringung der Anforderungen in der nicht geleiteten (= selbst organisierten) Arbeitszeit.
Zweites Testat: Das zweite Testat bestätigt den erfolgreich absolvierten Leistungsnachweis und führt zur Zuteilung der ECTS-Punkte. Bitte beachten Sie das Merkblatt auf der PHS-Homepage unter Studium > Intern > [Benutzername + Kennwort] > Merkblätter > Testaterteilung (oder direkt hier !!)

Präsenz-
Nachweis
und
SOL-Nachweis































Portfolio
einsehbar am:
20.12.2006 und 31.01.2007

. 2. Leistungsnachweis --> ECTS-Punkte:
"Jedes Modul - unabhängig davon, ob es ein oder mehrere Semester dauert oder ob in einem Semester zwei Module angeboten werden - ist von den Dozierenden aufgrund eines Leistungsausweises des Studierenden zu testieren. Der Leistungsausweis wird nicht mit einer Note, sondern mit "erfüllt - nicht erfüllt" bewertet.
Bei "nicht erfüllt" besteht die Möglichkeit einer Wiederholung. Der Zeitpunkt einer allfälligen Wiederholung wird gemeins
am zwischen Dozierenden und Studierenden festgelegt und hat in der Zwischensemesterzeit zu erfolgen.
"1

Der
Biologiemodul-Leistungsausweis basiert aufgrund des Studiums des im Lernskript "Biologie des Menschen. Grundlagen zur Anatomie und Physiologie des Menschen" (Stoffwechsel, Transportsysteme, Organisation) skizzierten Wissensstoffes und z.T. der in der LernBar absolvierten Übungen mit Modellen zur Anatomie sowie Funktionsmodellen und den ebenfalls in der nicht-Präsenzzeit bestehenden Möglichkeiten in der LernBar H402 (Biolabor), die Demonstrationsversuche sowie weitere Experimente (z.B. zur Verdauung) selbstständig durchzuführen (der Biologiedozent ist jeweils jede Woche während den gleichen Zeiten der Präsenzveranstaltung auch während den SOL-Phasen "abrufbereit" im H403 bzw. H402!). .
Die Überprüfung findet in Form von drei p-Tests und eines e-Tests statt (mehr Informationen zum e-Test hier !!). Die Daten der p-Tests und des e-Tests können dem Zeitplan der Humanbiologie-Lehrveranstaltung auf dem Bioforum entnommen werden.

Prüfungsanforderungen p-Test: Ziel ist die Erreichung von mindestens 40% der Maximalpunktzahl im Durchschnitt aller drei p-Tests. Erreichen Sie in einem der p-Tests weniger als 40% der Punktzahl, so sollten Sie dieses Kapitel besonders gut nachbereiten, und zwar sowohl für den e-Test wie auch für die Zwischenprüfung.
Prüfungsanforderungen e-Test: Werden von den maximal möglichen Punktzahlen 40% oder mehr erreicht, gilt der Test als erfüllt. Werden weniger als 40% der Maximalpunktzahl erreicht, gilt der Test als nicht erfüllt und muss nochmals an einem vereinbarten Termin wiederholt werden.
Wird die 40%-Quote nur knapp verfehlt, kann auch die Leistung aus der selbstgeleiteten Arbeitszeit herangezogen werden (dokumentiert in Form eines Portfolios). Unter Berücksichtigung dieser Arbeiten wird dann der definitive Entscheid gefällt und per E-mail mitgeteilt.

Der Modulleistungsnachweis ist erfüllt, wenn Sie sowohl aus den gemittelten 3 p-Tests (= 50% Gesamtgewichtung) als auch aus dem einen e-Test (= 50% Gesamtgewichtung) 40% oder mehr der Punkte erreichen.

Wichtige Hinweise: Unentschuldigtes Fernbleiben von einem e-Test oder p-Test wird als "nicht erfüllt" des entsprechenden Tests angerechnet.
Wird der e-Test und oder der p-Gesamttest nicht bestanden, besteht eine Wiederholungsmöglichkeit. Wird auch dieser wiederholte Test nicht bestanden, so führt dies zur Nichterteilung der entsprechenden ECTS-Punkte. Die Konsequenzen daraus entnehmen Sie bitte dem Merkblatt auf der PHS-Homepage unter Studium > Information > "Merkblatt Testaterteilung [pdf]"

"Es ist vorgesehen, für die
Zulassung zur Diplomprüfung am Schluss des Studiums nicht nur die Nachweise über die Präsenz in den Modulen, sondern auch eine Minimalzahl von ECTS-Punkten pro Fach zu verlangen."1

Mit dem Testat für den erbrachten Leistungsnachweis wird dem Studierenden die dem
Modul Humanbiologie zugeteilte ECTS-Punktezahl von 2.0 zugesprochen (vgl. Studienführer 2006 hier).

1: Auszüge aus: Modulnachweise. Handreichung für die Dozierenden. PHS WS 2003/04.

Leistungs-
nachweis

e-Test mit TopTeach am 31.01.2007

WS 06/07
phil. I+II, 1s/1m
Human-
biologie

2.2. 1s + 1 m - Experimentierkurs Labor Sek 1 (Biologie, Chemie, Physik)
Klasse - Semester - Vorlesung Testatbedingungen Termine

1s+1m - WS 06/07
Experimentierkurs

1. Kriterien zur Erteilung des Doppel-Testates :
1.1. Präsenz und selbstorganisierte Lernzeit:
"Voraussetzung für die Zulassung zur Zwischenprüfung ist der regelmässige Besuch der Modulveranstaltungen."1
Jede/r Studentin/Student ist an allen Veranstaltungen der drei Fachgebiete Biologie, Chemie und Physik anwesend. In der selbstgeleiteten Arbeitszeit werden die schriftlichen Unterlagen der drei Fachgebiete studiert.

1.2. Leistungsnachweis für die ECTS-Punkte:
"Jedes Modul - unabhängig davon, ob es ein oder mehrere Semester dauert oder ob in einem Semester zwei Module angeboten werden - ist von den Dozierenden aufgrund eines Leistungsausweises des Studierenden zu testieren. Der Leistungsausweis wird nicht mit einer Note, sondern mit "erfüllt - nicht erfüllt" bewertet.
Bei "nicht erfüllt" besteht die Möglichkeit einer Wiederholung.


Über den im Praktikumsteil und über die in den schriftlichen Unterlagen vermittelten Praxiskenntnisse, Fertigkeiten und Inhalte findet eine Modulüberprüfung statt. Diese beinhaltet einen schriftlichen und in einen praktischen Teil.

Der schriftliche Teil für alle Studierenden besteht aus einer 30-minütigen theoretischen Prüfung mit Multiple-Choice Fragen auf Papier zu allen drei Teilbereichen Biologie, Chemie, Physik und Allgemeines.

Der anschliessende
30-minütige praktische Prüfungsteil besteht im Lösen von praktischen Aufgaben aus nur einem der drei Fachgebiete in den entsprechenden Labors bzw. Kursräumen entweder der Biologie, der Chemie oder der Physik. Die Zuordnung je eines Drittels der Studierenden zu einer dieser drei Fachdisziplinen erfolgt durch Losentscheid und wird unmittelbar vor der Überprüfung schriftlich angeschlagen (siehe Stelltafeln in der Nähe des Biologie-Hörsaals H403).


2. Kriterien zur Bewertung der Modulüberprüfung:
Prüfungsanforderungen: Werden von den maximal möglichen Prozentzahlen der theoretischen Testteile Biologie, Chemie, Physik und Allgemeines (= Theorieteil, zusammen 50% des Gesamttests) und dem einen praktischen Teil entweder in Biologie, Chemie oder Physik (= Praxisteil, ebenfalls 50% des Gesamttests) zusammen 60% oder mehr erreicht, gilt die Überprüfung als "erfüllt".

Werden weniger als 60% der Gesamtbilanz erreicht, müssen nur diejenigen Teile wiederholt werden, in denen die Prozentzahl unter 60 ist. Die Nachprüfung gilt als bestanden, wenn wiederum ein Resultat von mindestens 60% der in den Teilbereichen maximal möglichen Prozentzahl erreicht wird (vgl. Bsp. 1. Test im Kasten unten).
Wird in dieser Nachprüfung infolge eines Teilbereiches weniger als der Sollwert erreicht, so wird der %-Durchschnittswert aus dem ersten und dem zweiten Test in diesem Teilbereich ermittelt. Liegt dann unter Berücksichtigung dieses "Mischwertes" der neu berechnete Durchschnittswert über dem Sollwert, so gilt die Nachprüfung als bestanden (vgl. Kastenbeispiel 2).

Beispiel:
Im ersten Test erreicht Studierender P.H. die folgenden Prozentzahlen:
Theorieteile
(absolut je 12,5%)
Praxis
(50%)
Bewertung
Punkte
(variabel je nach Fachgebiet)
Bio
Che
Phy
Allg
z.B.
Phy
Theorie total
4x12,5% = 50% der Gesamtwertung
Praxisteil
50% der Gesamtwertung
Gesamt-%
100%
Bio
Che
Phy
Allg
56%
93%
71%
79%
33%
56+96+71+79/4
= 74,75
davon 50%
= 37.5%
33%
davon 50%
= 16,5%
37,5+16,5 =
= 54%
10
14
10
11
.
.
Sollwert: 60% von 100%
= 60%
.
.
--> Test nicht bestanden, da < 60%
--> Wiederholung in Bio und Praxis Physik (beide < 60%)
.
Beispiel:
m 2. Test lauten die %-Resultate:
16%
--
--
--
64%
16/4 = 4%
davon 50%
= 2%
64%
davon 50%
= 32%
2+32
= 34%
5,5
--
--
--
.
.
Sollwert:
60% von 12.5+50
=37.5%
.
.
--> Resultat unter dem Sollwert von 37.5%
daher --> Berücksichtigung des Bio-Resultates aus dem 1. Test: 56+16=72/2 = 36%, gewichtsmässiger Anteil 36/4 = 9% --> neuer Gesamtwert: 9+32= 41%
--> 41% > 37,5%: Nachtest erfüllt
.

3. Wichtige Hinweise:
Unentschuldigtes Fernbleiben von der Modulüberprüfung wird als "nicht erfüllt" verbucht.
Wird die Überprüfung nicht bestanden, besteht eine Wiederholungsmöglichkeit. Wird auch dieser Nachtest nicht bestanden, so führt dies zur Nichterteilung der entsprechenden ECTS-Punkte.

"Es ist vorgesehen, für die
Zulassung zur Diplomprüfung am Schluss des Studiums nicht nur die Nachweise über die Präsenz in den Modulen, sondern auch eine Minimalzahl von ECTS-Punkten pro Fach zu verlangen."1

Mit dem Testat für den erbrachten Leistungsnachweis wird dem Studierenden die dem Modul Experimentierkurs Sek 1 zugeteilte ECTS-Punktezahl von 0.5 zugesprochen.

1: Auszüge aus: Modulnachweise. Handreichung für die Dozierenden. PHS WS 2003/04.





Modulüber-prüfungen:
05.02.2007: 30 min theoretisch + 30 min prakt. Teil

Nachtest: 07./oder 08. 0der 09.02.2007: dito.30 + 30 min.

je ab 15:35 Uhr








2.5. 7m - Biologie für Heute und Morgen, Teil Mikrobiologie (1.75 ECTS-Punkte von den insgesamt 3.5)
Klasse - Semester - Vorlesung Testatbedingungen Termine

7m - WS 06/07
Mikrobiologie

1. Internetquellen für die Schule:
Suchen Sie eine für den Bereich "Allgemeine Mikrobiologie/ Medizinische Mikrobiologie" relevante* Internet-Quelle (nach dem Kriterienkatalog "Internetquellen für die Schule" ausgewählt) und gibt sie per eMail an den Dozenten durch:
1. Name und Klassenbezeichnung/ genaue Internetadresse inkl.
Schlagwort und einer Kurzcharakterisierung (Muster: Hans Müller, 7m; "http://www.Meine Quelle.com/index.html; Infektionskrankheiten: Übersicht, Impfplan, mit Bilder und Links"; vgl. auch Bio-Links).

2. Begründen Sie kurz und knapp die Wahl der von Ihnen vorgeschlagenen Internetsite inhaltlich und didaktisch!
*relevant: entweder als Informationsquelle für Lehrkräfte und/oder für die Schulbiologie direkt verwertbar (für Schülerinnen und Schüler, Unterrichtsvorschläge u.ä.)

laufend, spätestens aber bis 05.12.2006
.
2. Minivortrag zu einer Mikroorganismengruppe:
Präsenztestat:
Kurzporträt eines der folgenden Mikroorganismengruppe bzw. infektiöser Agenzien: 1: Einzeller ("normale" = nicht parasitische Protozoen); 2. Einzeller (parasitische Protozoen), 3. Bakterien, 4. Viren, 5. Mikroalgen, 6. Mikropilze, 7. Prionen.
Inhalt des PP-Vortrages: 1. Bau, 2. Allg. Charakterisierung, 3. Bedeutung für Mensch (auch Tier, evtl. Umwelt), 4. Besonderheiten, Ausgefallenes, 5. Hauptinteresse heute (z.B. in Forschung, Industrie, Bedrohung, Medizin u.a.).

Modultestat:
Dieser PP-Vortrag sollte ca. 10 min gehen. Nach der Erstpräsentation wird er aufgrund der Verbesserungsvorschläge in der selbstgeleiteten Studienzeit verfeinert und angereichert zu einem fertigen Miniporträt für S-I-Lehrpersonen, die man für dieses Thema begeistern möchte. Abgabe in eForm.



gemäss Ankündigung:
14.11.06

3. Begleitendes Handout für Lehrpersonen und Lernende (Modultestat):
Der PP-Mikroorganismenvortrag wird durch zwei Handouts erweitert und ergänzt:
1. Ein
Handout für Lehrpersonen, damit diese den PP-Vortrag selbstständig verstehen und evtl. für schulische Zwecke umgestalten können.
2. Eine
Handreichung für Schülerinnen/ Schüler mit den wesentlichsten Punkten spannend und schülergerecht zusammengefasst. Die Form kann z.B. ein Arbeitsblatt/ -blätter oder ein Experiment zum Einstieg in die Thematik "Mikrobiologie am Beispiel xxx" (xxx = Mikroorganismengruppe wie Bakterien, Pilze, Mikroalgen, Protozoen sein. Abgabe in eForm.
WS 06/07
7m
Mikro-
biologie
Anfragen/Anregungen:
Kurt.Frischknecht@unisg.ch