PHSG-Biologie
Testatbedingungen FS 2010
Fassung 10.06.2010
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| PHSG-INTERNA |
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Stand: 10.06.2010
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1. Testate: Doppeltestat "Präsenztestat" und "Modultestat"
Gemäss Vorlesungsverzeichnis Frühjahrssemester 10 (Abschnitt 2.6 Testate, S. 44) gilt: "Anstelle von Semesterzeugnissen werden in allen Fächern Testate erteilt ( ....). Der Ausweis der Testate ist Bedingung für die Zulassung zu den Examina. Die Dozierenden machen die Testaterteilung von der aktiven Mitarbeit und dem regelmässigen Besuch der Lehrveranstaltungenabhängig. Es erfolgt eine strikte Kontrolle durch das Sekretariat H304 Ende des 2., 6. und 7. Semesters sowie am Ende des Kompaktpraktikums 3." Beachten Sie unbedingt das Merkblatt Testaterteilung auf der Homepage www.extranet.phsg.ch > Studium Sekundarstufe I > Reglemente/Merkblätter oder direkt hier !!
Testaterteilung für Module: Die Dozierenden erteilen pro Modul zwei Testate, ein Präsenztestat und ein Modultestat.
1. Präsenztestat: Das erste Testat bestätigt den Besuch der zum Modul zugehörigen Lehrveranstaltung(en) und die Erbringung der Anforderungen in der nicht geleiteten (= selbst organisierten) Arbeitszeit (SOL).
2. Modultestat: Jedes Modul - unabhängig davon, ob es ein oder mehrere Semester dauert - ist von den Dozierenden aufgrund eines Leistungsausweises des Studierenden zu testieren. Der Leistungsausweis wird nicht mit einer Note, sondern mit "erfüllt/nicht erfüllt" bewertet.
Bei "nicht erfüllt" besteht die Möglichkeit einer Wiederholung. Der Zeitpunkt einer allfälligen Wiederholung wird gemeinsam zwischen Dozierenden und Studierenden festgelegt. Wird der Inhalt einer Lehrveranstaltung von allen Studierenden in einer Prüfung, bei der Pflanzenbiologie durch die Zwischenprüfung in der Woche 33 2010 erfasst, so erfolgt kein zusätzlicher Modul-Leistungsnachweis während der Lehrveranstaltung.
Das zweite Testat bestätigt den erfolgreich absolvierten Modul-Leistungsnachweis bzw. Zwischenprüfung und führt zur Zuteilung der ECTS-Punkte. In den vier Fächern, in denen eine Unterrichtsberechtigung angestrebt wird, müssen sämtliche Modul-Leistungsnachweise bestanden und die entsprechende ECTS-Punktezahl erreicht werden! Weitere Informationen: siehe "Merkblatt Testaterteilung" auf dem PHSG-Extranet hier !!
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2. Testatbedingungen FS 2010 
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2.1. 2m (phil. II)
Biologiemodul I: BIOLOGIE DER FLANZEN 2 CP [2 Credit Points = 60 Arbeitsstunden inkl. Vorlesungen (= 60 - 22 = 38 Arbeitsstunden = im Durchschnitt 3.5 Stunden pro Woche neben der Lehrveranstaltung)] |
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Jahrgang -
Semester - Lehrveranstaltung |
Modulnachweis: Doppelte Testaterteilung
Neu gelten für den "Bachelor-Studiengang" und den "Bachelor-Master-Studiengang" ) folgende Bestimmungen zum Modulnachweis.
Die Dozierenden erteilen pro Modul zwei Testate.
Erstes Testat =) Präsenztestat: Das eine Testat bestätigt den Besuch des Moduls (Präsenznachweis) und die Erbringung der Anforderungen in der nicht geleiteten Arbeitszeit (= selbst organisierte Lernzeit [SOL]).
Zweites Testat = Modultestat: Das zweite Testat bestätigt den erfolgreich absolvierten Leistungsnachweis des Moduls im Rahmen der Zwischenprüfung 2010 und führt zur Zuteilung der ECTS-Punkte. Diese wiederum werden benötigt, falls Sie die Unterrichtsberechtigung (Lehrbefähigung) in diesem Fach (hier: Naturwissenschaften) anstreben. Beachten Sie bitte zwingend das dazugehörige Merkblatt auf der PHSG-Extranet www.extranet.phsg.ch > Studium Sekundarstufe 1 > Reglemente/ Merkblätter oder direkt hier!
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1. Präsenztestat: Präsenznachweis + SOL-Nachweis --> Prüfungszulassung:
"Voraussetzung für die Zulassung zur Zwischenprüfung ist der regelmässige Besuch der Modulveranstaltungen."
1.1. Bedingung Präsenzveranstaltung
Unter Berücksichtigung des im Vorlesungsverzeichnis FS 2010 auf Seite 44 festgehaltenen Passus: "Die Dozierenden machen die Testaterteilung von der aktiven Mitarbeit und dem regelmässigen Besuch der Lehrveranstaltungen abhängig" erwartet der Fachbereich Biologie eine regelmässige Präsenz der Lehrveranstaltungen sowie eine selbstständige Erarbeitung des Vorlesungsstoffes bei allfälligem Fernbleiben inkl. Erkundigungen z.B. betr. Versuchsdemonstrationen, Zusatzthemen, Pflanzenbeispielen für das Herbar 2010 u.a. (d.h. es besteht eine Informationsholpflicht seitens der Studierenden!)
*1.2. Bedingung SOL-Nachweis (Selbst organisierte Lernzeit)
1.2.1. Alleine: Skriptstudium: den wissenschaftlichen Teil im Skript "Pflanzenbiologie" jeweils vor und nach der entsprechenden Lehrveranstaltung bearbeiten
Hinweis 1: Der wissenschaftlichen Teil umfasst nur ca. 1/3 des ganzen Skripts Pflanzenbiologie.
Hinweis 2: Zumindest die Zusammenfassung im Skript und ergänzend auf dem Internet-Bioforum sollte im Voraus bearbeitet werden.
1.2.2. 2er-Gruppe: Protokoll eines pflanzlichen Phänomens
Im Verlaufe der kommenden Wochen beobachten und protokollieren Sie irgend ein pflanzliches Phänomen im Detail. Anregungen können z.B. hier geholt werden: Pflanzenherbar !!. Weitere Anregungen können den kleinen Handapparat im Biolabor H402 entnommen werden.
WICHTIG: Dieses Beobachtungsprotokoll mit Erklärungen zum beobachteten Phänomen (die Sie aus Lehrbüchern, Internet, Handapparat H402 u.a. beschaffen) sollten Sie bis spätestens am Freitag, 14.05.2010 zur Genehmigung (mit evtl. nachfolgenden Nachbesserungen) per eMail an Kurt.Frischknecht@phsg.ch senden. Bitte strikte zwingend in der "Betreff-Zeile" diese Informationen in dieser Reihenfolge angeben --> 1. Name Vorname , 2. FS 10, 3. Beobachtung und Stichwort. Beispiel: Heidi Muster, 2m/Bio, FS 10, Beobachtung Frühblüher.
1.2.3. 2er-Gruppe: Umformung des Beobachtungsprotokolls zu L-Beobachtungsanleitung oder L-Miniexperiment [Abk.: L = Lernende (Schülerinnen und Schüler]
Basierend auf den eigenen Beobachtungen eines Pflanzenphänomens bzw. auch einfachen Pflanzenexperiments, das man zu Hause durchführen kann, wird das Protokoll aus Pkt. 1.2.2. zu einer Anleitung bzw. Anregung für die Lernenden umformuliert.
Die korrigierte Endfassung muss bis eine Woche vor Ende FS 2010, d.h. spätestens am Freitag, 22.05.2010 elektronisch beim Biologiedozenten vorliegen.
Diese elektronischen Beobachtungsprotokolle und die daraus abgelieteten Minianleitungen zu L-Beobachtungen oder L-Versuchen werden vom Biologiedozenten in separate Ordner abgelegt und raschmöglichst in der Zwischensemesterzeit auf der überarbeiteten CD-ROM "Biomodul 1: Pflanzenbiologie FS 2010" auf dem Transfer-Ordner allen wiederum zur Verfügung gestellt".
Bsp. einer L-Anleitung bzw. L-Miniexperiments: Kräuter ........Sauerklee
weitere Anregungen: Phänologie (jahreszeitlich abhängige Naturbeobachtungen)
--> vgl. Handapparat im H402 (Biolabor, beim Fenstercomputer)
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Beispiel ZP 2008: hier !!
NEU !!
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2. Modultestat: Leistungsnachweis im Rahmen der Zwischenprüfung 2010 --> 2 CP (ECTS-Punkte):
2.1. Allgemeine Bestimmungen für die Zwischenprüfung
Bei Modulen, die an der Zwischenprüfung geprüft werden, zählt die Zwischenprüfung als Modulnachweis. Für die Biologie (und Physik) gilt: Das zweite Semester wird an der Zwischenprüfung geprüft. Die Zwischenprüfung zählt als Modulnachweis und zählt einen Drittel. Die Zwischenprüfung in Biologie dauert eine Stunde (Physik dauert ebenfalls 1 Stunde).
Mit dem Bestehen der Zwischenprüfung wird der/dem Studierenden die dem Modul 1 Pflanzenbiologie zugeteilte ECTS-Punktezahl von 2.0 zugesprochen.
2.2. Inhalt Zwischenprüfung 2010
Die Zwischenprüfung in Biologie dauert 60 min. Der Lernstoff ist im Skript Pflanzenbiologie jeweils pro Kapitel beschrieben und schwerpunktmässig gewichtet!
Die Zwischenprüfung umfasst 6 konventionelle Fragen sowie fakultativ 1 Frage zu Pflanzenkenntnissen.
Konventionelle Fragen: 3 ausgewählte "gelb markierte" Hauptfragen, 1 ausgewählte Kurzfrage , 1 Multiple Choice-Frage sowie als 6. Frage 1 Beobachtungs-/Interpretationsaufgabe zu einem während den Lehrveranstaltungen vorgeführten Experiment. Die "gelben" Fragen und die Kurzfrage entstammen den zusammengestellten und als pdf-Dokument versandten Weblogfragen ("PHSG-Pflanzenbiologie FrS09": Zugang zu "Fragen Pflanzenbiologie _ZP 2010" hier !!).
Als fakultative Frage Nr. 7 (zur Bilanzaufbesserung) werden Sie mit 4 ausgewählten Pflanzen aus dem Webherbar 2010 konfrontiert (vgl. Pkt. 2.3). Als Antwort auf die gezeigten Pflanzenbilder werden 1. der deutsche Name der Pflanze sowie 2. einige charakterisierende Stichworte zu ihrer Bedeutung bzw. Verwendung erwartet.
Wichtig: nicht geprüft werden die Kapitel "Einführung/Dokumentation/Service zur Pflanzenbiologie", Kap. 7 "Stoffwechselphysiologie: Die Pflanze lebt und bewegt sich" und Kap. 8 "Wasserhaushalt: Ernährung, Wasserhaushalt und Stofftransport".
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FS 10
phil. II
2m
Pflanzen-
biologie
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