PHS-Biologie
Testatbedingungen 02/03
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| PHS-INTERNA |
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Stand: 31.10.02
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1. Testate
Gemäss Vorlesungsverzeichnis "2 Studienbetrieb/2.03 Testate" (Vorlesungsverzeichnis WS 2002/03, S. 15, Absatz 2.03) gilt: "Anstelle von Semesterzeugnissen werden in allen Fächern Schluss-Testate erteilt ( ....). Der Ausweis der Schluss-Testate ist Bedingung für die Zulassung zu den Examina. Es erfolgt eine strikte Kontrolle durch das Sekretariat. Die Dozentinnen und Dozenten machen die Testaterteilung von der aktiven Mitarbeit und dem regelmässigen Besuch des Unterrichts abhängig."
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2. Testatbedingungen WS 2002/03
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2.1. 1sm - Humanbiologie I WS 2002/03 |
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| Klasse - Semester - Vorlesung |
Testatbedingungen |
Termine |
1sm - WS 02/03
Humanbiologie I |
1. Gruppenarbeit: Fragen zur Humanbiologie 1
Je 2 Studierende entwickeln als 2er-Gruppe je nach Fragetyp (siehe unten) zwei oder drei ausgeklügelte, sinnvolle und spannende Fragen zu einem der Themen der Lehrveranstaltung "Humanbiologie 1" (siehe Inhaltsverzeichnis im Lernskript bzw. hier klicken).
Als Fragetypen kommen in Frage:
- Multiple Choice-Frage (Auswahlantwort Typ 1: 1 oder mehrere Anklickantworten [X])
- Multiple Choice-Frage (Auswahlantwort Typ 2: nur 1 richtige X-Antwort)
- Multiple Choice-Frage (Auswahlantwort Typ 3: nur 1 richtige Bild-Antwort)
- Texteingabe: Frage nach einem richtigen Stichwort (z.B. Fachbegriff, Schlüsselwort)
- Lückentext mit Texteingabe
- Lückentext mit Auswahlantworten
- Fragen mit "Mausklickbilder" (Bsp.: Wo in dieser Zellaufnahme ist ein Mitochondrium zu erkennen?)
- Interpretation von Grafiken
- andere Fragetypen, z.B. Problemlösen, Mind Map, Flussdiagramm eines Prozesses
Diese Fragen werden nach Kontrolle und evtl. Überarbeitung durch den Biologiedozenten mit Hilfe des Lernprogrammes QUIZMAKER allen Interessierten Studierenden zur Verfügung gestellt. Damit haben Sie eine zusätzliche Möglichkeit, die Lehrveranstaltung "Humanbiologie 1" zu vertiefen bzw. Ihren Wissenstand zu überprüfen. |
laufend, spätestens aber bis 12.01.2003 |
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2. Einzelarbeit: Selbstevaluation zur Überprüfung des persönlichen Wissensstandes:
Im Verlaufe des Semesters werden zwei Selbstüberprüfungsübungen durchgeführt (mehrheitlich Multiple choice zu zwei im voraus bekanntgegebenen Themen). Diese Übungen dienen zur Selbstkontrolle des persönlichen Wissensstandes. Sie setzen den Besuch der Vorlesung und die Lektüre des Humanbiologie-Skripts, u.U. die Zusatzlektüre ausgewählter Abschnitte aus dem Biologiebuch voraus.
Der Dozent legt zusammen mit der Klasse zwei Abgabetermine und zwei Wochen im voraus jeweils den Themenkreis (Stoffinhalt, Stoffumfang und -Wissenstiefe, inkl. Prozesswissen) der Selbstevaluation fest.
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nach Absprache mit der Klasse:
1. Termin: 19.12. 2002
2. Termin: 04.02.2003 |
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WS 02/03
SLA 1sm
Human-
biologie I |
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2.2. 5sm - Humanbiologie II WS 2002/03 |
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| Klasse - Semester - Vorlesung |
Testatbedingungen |
Termine |
5sm - WS 02/03
Humanbiologie II |
1. Gruppenarbeit: Kurzvortrag zu einem Zellorganell bzw. Zellbestandteil:
Die Kurzvorträge beinhalten die folgenden 3 Punkte: 1. Charakterisierung des typischen Baus des Zellorganells bzw. des Zellbestandteils (Grundschema), 2. Haupt- und Nebenfunktionen des Zellorganells bzw. Zellbestandteils, 3. Besonderheiten, Aussergewöhnliches. Dauer eines Vortrages: 5 - max. 10 min.
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06.11.2002
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2. Einzelarbeit: Selbstevaluation zur Überprüfung des persönlichen Wissensstandes:
Im Verlaufe des Semesters werden zwei Selbstüberprüfungsübungen durchgeführt (mehrheitlich Multiple choice zu zwei im voraus bekanntgegebenen Themen). Diese Übungen dienen zur Selbstkontrolle des persönlichen Wissensstandes. Sie setzen den Besuch der Vorlesung und die Lektüre des Humanbiologie-Skripts, u.U. die Zusatzlektüre ausgewählter Abschnitte aus dem Biologiebuch voraus.
Der Dozent legt zwei Abgabetermine und zwei Wochen im voraus jeweils den Themenkreis (Stoffinhalt, Stoffumfang und -Wissenstiefe, inkl. Prozesswissen) der Selbstevaluation fest.
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nach Absprache mit der Klasse:
1. Termin: 13.12.2002
2. Termin: 17.01.2003 |
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WS 02/03
SLA 5sm
Human-
biologie II |
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2.3. 5sm - Biopraktikum II WS 2002/03 |
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| Klasse - Semester - Vorlesung |
Testatbedingungen |
Termine |
5sm - WS 02/03
Biopraktikum II |
1. Präsenzpflicht:
Es müssen sämtliche Praktika besucht werden. Im Falle einer Verhinderung muss im voraus* die Absenz schriftlich und begründet mitgeteilt werden.
*Der materielle und zeitliche Vorbereitungsaufwand für die Biologiepraktika ist hoch; auch soll nicht unnötig Material vorbereitet werden, das dann anschliessend keine Verwendung findet und entsorgt werden muss (Bsp. Mikrobiologiepraktika). Daher ist die genaue Kenntnis der Teilnehmerzahl im voraus unentbehrlich. |
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2. Praktikumsprotokolle:
Wie immer üblich in experimentellen Praktika muss ein Praktikumsprotokoll geführt werden. Dazu werden Abänderungen der Praktikumsanleitung, Zusatzinformationen, Beobachtungen, Ergebnisse und die Interpretationen während des Praktikums schriftlich festgehalten und u.U. zuhause nachbereitet. Diese Praktikumsnotizen sollten auf separaten Blättern festgehalten werden, sofern nicht schon entsprechende Protokollseiten in den abgegebenen Versuchsanleitungen vorhanden sind. Einsicht: 2. Termin. |
Termin: 10.01.2003 |
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WS 02/03
SLA 5sm
Bio-
praktikum II |
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2.4. 7sm - Mikrobiologie WS 2002/03 |
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| Klasse - Semester - Vorlesung |
Testatbedingungen |
Termine |
7sm - WS 02/03
Mikrobiologie |
1. Einzelarbeit: Internetquellen für die Schule:
Jede/r Studentin/Student sucht eine für den Bereich "Allgemeine Mikrobiologie/ Medizinische Mikrobiologie" relevante* Internet-Quelle (nach dem Kriterienkatalog "Internetquellen für die Schule" ausgewählt) und gibt sie per e-mail an den Dozenten durch:
Name und Klassenbezeichnung/ genaue Internetadresse inkl. Schlagwort und einer Kurzcharakterisierung (Muster: Hans Müller, 7sm; "http://www.Meine Quelle.com/index.html; Infektionskrankheiten: Übersicht, Impfplan, mit Bilder und Links"; vgl. auch Bio-Links).
*relevant: entweder als Informationsquelle für Lehrkräfte und/oder für die Schulbiologie direkt verwertbar (für Schülerinnen und Schüler, Unterrichtsvorschläge u.ä.)
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laufend, spätestens aber bis 10.01.2003 |
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2. Gruppenarbeit: Kurzvortrag "Porträt einer Mikroorganismengruppe":
Es stehen die folgenden Themen für einen Minivortrag zur Verfügung: 1. Prionen, 2. Viren inkl. Viroide, 3. Bakterien, 4. Pilze (Mikropilze, z.B. Hefen, Schimmelpilze), 5. Algen (Mikroalgen), 6. Protozoen (tierische Einzeller), 7. Parasitische "Würmer" (Helminthen: Tierstämme Plattwürmer [Plathelmintes] und Rundwürmer [Nematoden]).
Die Kurzvorträge beinhalten die folgenden 3 Punkte: 1. Charakterisierung des typischen Baus (Grundschema, evtl. 2-3 Fallbeispiele), 2. Funktionen und Leistungen in Bezug auf die Natur und den Menschen, 3. Besonderheiten, Aussergewöhnliches, Aktuelles. Dauer eines Vortrages: 5 bis max. 10 min.
Informationsquellen: Skript, Bücher der Zimmerbibliothek 403, weitere Bücher des Biodozenten, Zusatzfotokopien, Internet.
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am 13.11.2002 |
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WS 02/03
SLA 7sm
Mikro-
biologie |
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2.5. RLA3B - Humanbiologie WS 2002/03 |
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| Klasse - Semester - Vorlesung |
Testatbedingungen |
Termine |
RLA3B - WS 02/03
Humanbiologie |
1. Internetquellen für die Schule:
Jede/r Kursteilnehmerin/Kursteilnehmer sucht eine für den Bereich "Humanbiologie/ Medizin/ Gesundheit/ Medizinische Mikrobiologie" relevante* Internet-Quelle (nach dem Kriterienkatalog "Internetquellen für die Schule" ausgewählt) und gibt sie per e-mail an den Dozenten durch:
Name und Klassenbezeichnung/ genaue Internetadresse inkl. Schlagwort und einer Kurzcharakterisierung (Muster: Hans Müller, RLA3B; "http://www.Meine Quelle.com/index.html; Herz: Herzbau, Herzfunktionen, Herzerkrankungen"; vgl. auch Bio-Links).
Schlagwort und einer Kurzcharakterisierung *relevant: entweder als Informationsquelle für Lehrkräfte und/oder für die Schulbiologie direkt verwertbar (für Schülerinnen und Schüler, Unterrichtsvorschläge u.ä.) |
laufend, spätestens aber bis 10.01.2003 |
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2. Schulbuchporträt zur Humanbiologie:
Sie verfassen als 2er-Team ein kurzes Schulbuch-Porträt zum Thema "Eignet sich dieses Schulbuch (Titel des entsprechenden Lehrwerkes) für humanbiologische Themen in meinem Unterricht?".
Bewerten sie die Stoffauswahl, den Schwierigkeitsgrad, die Illustrationen, die Relevanz zum Alltag (Alltagsbezug, z.B. Tipps zur Gesundheit, u.ä.), Hinweise zu Versuchen und evtl. eigene Kriterien.
Rahmenbedingungen: gegenseitige Absprache bezüglich der ausgewählten Lehrwerke und der Kriterien zur Besprechung des Werkes; max. Umfang der Arbeit 1 A4-Seite; Auswahl einer typischen Abb. bzw. einer Eigenheit des Werkes. Stellen sie dem Biologiedozenten im Laufe des Semesters für eine kurze Periode das besprochene Schulbuch zur Verfügung (---> Einscannen des Buchdeckels, evtl. einer Abb. bzw. einer ausgewählten Textstelle)
Veröffentlichung: Ihre Arbeiten werden am Ende des Semesters nach redaktioneller Bearbeitung durch den Biologiedozenten als Dienstleistung für ihre Kollegen/Kolleginnen "im Feld" auf dem www unter Angabe der Verfasser/Verfasserinnen veröffentlicht, sofern Sie dazu Ihre Einwilligung geben! |
Termin: 10.01.2003
Abgabe des Lehrwerkes während des Semesters für 1 Woche an den Biologiedozenten |
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WS 02/03
RLA 3B
Human-
biologie |
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3. Testatbedingungen SS 2002
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3.1. 2sm - Pflanzenbiologie |
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| Klasse - Semester - Vorlesung |
Testatbedingungen |
Termine |
2sm - SS 2002
Pflanzenbiologie
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1. Keimung und Wachstum ("Keimung selbst erlebt"):
Führen Sie gemäss den Angaben im Skript "Pflanzenbiologie", Kapitel 2 "Vom Samen zum Keimling", Seite 2-5 bis 2-6) den Hausversuch zur "Keimung von Samen und Pflanzenwachstum" durch.
Hinweis: Die für den Versuch eingesetzten Samen können frei gewählt oder durch die PHS-Biologie bezogen werden. Bei allen Keimungsversuchen wird die gleiche Substraterde eingesetzt (Bezug durch die PHS-Biologie).
2. Beobachtungsprotokoll:
Beobachten Sie die Keimung und die ersten Phasen der pflanzlichen Entwicklung (Wachstum, Differenzierung). Halten Sie Ihre Beobachtungen in einem Protokoll fest. Halten Sie die folgenden Punkte fest:
1. Anzuchtanordnung (Anzuchtsubstrat, Topfart, Standort [Lichtfaktor!]).
2. "Sichtbare Keimung": Nach welcher Zeit bricht das Jungpflänzchen aus der Erde hervor? (Anzahl Tage)
3. Keimungstyp: Zu welchem Keimungstyp (epigäisch oder hypogäisch: vgl. Skript Seite 2-9 bis 2-10) gehört das Pflänzchen ?
4. Wuchshöhe: Wann ist das Jungpflänzchen z.B. 1 cm, 5 cm, 10 cm, etc. lang ?
5: Allgemeine Habitusbeschreibung: Form der Keimblätter, der Primärblätter, Farbe, Wuchs, evtl. weitere Besonderheiten.
3. Wettbewerb (vgl. Skript "Kasten" Seite 2-6):
Anstelle des im Skript erwähnten Wettbewerbs werden sämtliche Protokolle einer "Wettbewerbsbegutachtung" unterzogen und die besten drei Arbeiten mit einem Preis ausgezeichnet! Der Entscheid der "Ein-Mann-Jury" ist nicht anfechtbar !! |
Abgabe der Protokolle bis spätestens zweitletzte Semesterwoche (Woche 26: 2606.2002). |
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SS 02
2sm
Pflanzen-
Biologie |
3.2. RLA2B - Ökologische Biologie |
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| Klasse - Semester - Vorlesung |
Testatbedingungen |
Termine |
RLA2B - SS 2002
Ökologische Biologie
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1. Lebensräume - experimentell und theoretisch bearbeiten:
Der Biologiedozent stellt ein "Angebot" an möglichen Beobachtungen und Freilanduntersuchungen zu den drei Lebensräumen Wald, Wiese und Gewässer (Fliessgewässer) zur Verfügung: Waldexkursion, Wiesenexkursion, Fliessgewässerexkursion.
Zusätzlich zu diesen Vorschlägen kann eine Gruppe eine eigene kleine Beobachtung bzw. experimentelle Untersuchung vorschlagen und nach Rücksprache mit dem Biologiedozenten ausarbeiten.
Geeignete Themenkreise sind u.a. charakteristische Pflanzen und Tiere des jeweiligen Lebensraums, Bioindikation, Ökofaktoren (Umweltfaktoren wie Klima, Einstrahlung, chemische Faktoren, Bodenfaktoren, Mikroorganismen bzw. mikrobielle Aktivitäten), Nutzung des Lebensraums (menschliche Eingriffe, Auswirkungen), Wahrnehmungsaktivitäten zum sinnlichen Erleben, u.v.m. Weitere Anregungen sind dem Untersuchungsprogramm Wald (Pkt. 15) zu entnehmen!
Nach der Exkursion werden die Ergebnisse der Beobachtungen bzw. Messungen soweit möglich grob ausgewertet inkl. eigener Schlussfolgerungen (wissenschaftliche Erkenntnisse, schulische Anwendbarkeit/Transfer) und kopierfähig abgegeben (vorzugsweise auf Diskette bzw. e-mail mit attachment als MS Word-File bzw. WordPerfect-File). Der Biologiedozent redigiert die "Rohmanuskripte" und verfasst einen Synthesebericht. Alle Klassenmitglieder erhalten zu Beginn des WS 2002/03 eine Papierkopie davon, sodass als Veranstaltungsprodukt eine Art "Schulmanual zur Erkundung von Lebensräumen" resultiert!
P.S. Der Biologiedozent fungiert als Berater bzw.Coach und stellt gerne sein experimentelles Know-how zur Verfügung! |
laufend, spätestens aber bis 22.06.2002 |
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SS 02
RLA2B
Ökol.
Biologie |
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3.3. 4sm - Allgemeine Ökologie und Humanökologie |
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| Klasse - Semester - Vorlesung |
Testatbedingungen |
Termine |
4sm - SS 2002
Allgemeine Ökologie
und Humanökologie |
1. Lebensräume - experimentell und theoretisch bearbeiten:
Der Biologiedozent stellt ein "Angebot" an möglichen Beobachtungen und Freilanduntersuchungen zu den drei Lebensräumen Wald, Wiese und Gewässer (Fliessgewässer) zur Verfügung: Waldexkursion, Wiesenexkursion, Fliessgewässerexkursion.
Zusätzlich zu diesen Vorschlägen kann eine Gruppe eine eigene kleine Beobachtung bzw. experimentelle Untersuchung vorschlagen und nach Rücksprache mit dem Biologiedozenten ausarbeiten.
Geeignete Themenkreise sind u.a. charakteristische Pflanzen und Tiere des jeweiligen Lebensraums, Bioindikation, Ökofaktoren (Umweltfaktoren wie Klima, Einstrahlung, chemische Faktoren, Bodenfaktoren, Mikroorganismen bzw. mikrobielle Aktivitäten), Nutzung des Lebensraums (menschliche Eingriffe, Auswirkungen), Wahrnehmungsaktivitäten zum sinnlichen Erleben, u.v.m. Weitere Anregungen sind dem Untersuchungsprogramm Wald , Pkt. 15 zu entnehmen!
Nach der Waldexkursion werden die Ergebnisse der Beobachtungen bzw. Messungen ausgewertet, durch Literaturstudium (Vorlesungsskript, Zusatzanleitungen zu den einzelnen Messungen, weiterführende Fachliteratur [Zimmerbibliothek 403, PHS-Bibliothek, Anfrage beim Biologiedozenten]) vertieft und inkl. eigener Schlussfolgerungen (wissenschaftliche Erkenntnisse, schulische Anwendbarkeit/Transfer) samt einer verständlichen und nachvollziehbaren Kurzanleitung kopierfähig abgegeben (vorzugsweise auf Diskette bzw. e-mail mit attachment als MS Word-File bzw. WordPerfect-File). Der Biologiedozent redigiert die "Rohmanuskripte".
Von der Wiesenexkursion und der Wasserexkursion müssen nur die "Rohdaten" abgegeben werden. Nach der anschliessenden Auswertung und Synthese durch den Biologiedozenten wird allen Klassenmitglieder zu Beginn des WS 2002/03 eine Papierkopie abgegeben, sodass als Veranstaltungsprodukt eine Art "Schulmanual zur Erkundung von Lebensräumen" resultiert!
P.S. Der Biologiedozent fungiert als Berater bzw.Coach und stellt gerne sein experimentelles Know-how zur Verfügung! |
Anleitungen inkl. Resultate/
Auswertung bis jeweils 2 Wochen nach der jeweiligen Exkursion.
Waldexkursion: 17.06.2002
Wiesenexkursion:
01.07.2002
Gewässer-exkursion:
sofort (nur Protokolldaten!) |
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2. Besuch aller drei Feldexkursionen:
Es müssen sämtliche 3 Exkursionen (Lebensräume Wald, Wiese und Wasser) besucht werden. Im Falle einer Verhinderung muss im voraus die Absenz schriftlich und begründet mitgeteilt werden.
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SS 02
SLA 4sm
Ökologie |
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3.4. 4sm - Biopraktikum I |
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| Klasse - Semester - Vorlesung |
Testatbedingungen |
Termine |
4sm - SS 2001
Biopraktikum I |
1. Präsenzpflicht:
Es müssen sämtliche Praktika besucht werden. Im Falle einer Verhinderung muss im voraus* die Absenz schriftlich und begründet mitgeteilt werden.
*Der materielle Aufwand für die Biologiepraktika ist hoch; auch soll nicht unnötig Material vorbereitet werden, das dann anschliessend keine Verwendung findet und entsorgt werden muss. Daher ist jeweils die genaue Kenntnis der Teilnehmerzahl im voraus unentbehrlich! |
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2. Praktikumsprotokolle der Versuche:
Wie immer üblich in experimentellen Praktika muss ein Praktikumsprotokoll geführt werden. Dazu werden Abänderungen der Praktikumsanleitung, Zusatzinformationen, Beobachtungen, Ergebnisse und die Interpretationen zu den einzelnen Versuchen während des Praktikums schriftlich festgehalten und zuhause nachbereitet. Diese Praktikumsnotizen sollten auf separaten Blättern festgehalten werden, sofern nicht schon entsprechende Protokollseiten in den abgegebenen Versuchsanleitungen vorhanden sind. Einsicht: siehe Termin. |
Termin: 05.07.2002
Rückgabe in der vorlesungsfreien Zeit! |
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3. Versuchsanleitung/Praktikumsprotokoll der eigenständigen Versuche zum Thema "Keimung, Wachstum, Entwicklung"
- entweder: eigene Fassung einer Versuchsanleitung verfassen
- oder: bei einer bereits bestehenden Originalvorschrift eine verbesserte Fassung schreiben:
- als Muster bezüglich Aufbau/Gliederung dient eine Anleitung dieses Biologiepraktikums: d.h. Titel, theoretische Kurzeinführung ins Thema, Zielangabe, Materialliste, Durchführung (in Einzelschritte gegliedert und durchnummeriert; Anhang. eigentliches Versuchsprotokoll d.h. beobachtete Phänomene, Ergebnisse und kurze Diskussion/Schlussfolgerungen aus dem eigenen Versuchsansatz
Hinweis:
Verständlich und "reproduzierbar" schreiben! (reproduzierbar bedeutet, dass eine Drittperson oder Sie selbst die Versuchsanleitung inkl. Protokoll auch noch in zwei Jahren verstehen und umsetzen könnten). |
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SS 02
SLA 4sm
Bio-
praktikum I |
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3.4. 6sm - Biologische Informationsverarbeitung: Genetik und Neurobiologie |
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| Klasse - Semester - Vorlesung |
Testatbedingungen |
Termine |
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Im Rahmen von Kurzvorträgen von max. 5 min Dauer übernehmen Kleingruppen je eine Fallstudie zur Bedeutung der Gentechnik für den Alltag bzw. für die nahe Zukunft der Gesellschaft. |
am Anfang jeder Veranstaltung zur molekularen Genetik/ Gentechnik |
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SS 02
SLA 6sm
Bio-
Information |
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