PHS-Biologie
Testatbedingungen 00/01
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| PHS-INTERNA |
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Stand: 26.04.01
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1. Testate
Gemäss Vorlesungsverzeichnis "2 Studienbetrieb/2.03 Testate" (Vorlesungsverzeichnis SS 2001, S. 15) gilt: "Anstelle von Semesterzeugnissen werden in allen Fächern Schluss-Testate erteilt ( ....). Der Ausweis der Schluss-Testate ist Bedingung für die Zulassung zu den Examina. Es erfolgt eine strikte Kontrolle durch das Sekretariat. Die Dozentinnen und Dozenten machen die Testaterteilung von der aktiven Mitarbeit und dem regelmässigen Besuch des Unterrichts abhängig."
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2. Testatbedingungen WS 2000/01
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2.1. 1sm - Humanbiologie |
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| Klasse - Semester - Vorlesung |
Testatbedingungen |
Termine |
1sm - WS 00/01
Humanbiologie I |
1. Internetadresse:
Jede/r Studentin/Student sucht eine für den Bereich "Humanbiologie/ Medizin/ Gesundheit" relevante* Internet-Quelle (nach dem Kriterienkatalog "Internetquellen für die Schule" ausgewählt) und gibt sie per e-mail an den Dozenten durch:
Name und Klassenbezeichnung/ genaue Internetadresse inkl. Schlagwort und einer Kurzcharakterisierung (Muster: Hans Müller, 1sma; "http://www.Meine Quelle.com/index.html; Herz: Herzbau, Herzfunktionen, Herzerkrankungen"; vgl. auch Bio-Links).
Der Dozent überprüft Adresse, Inhalt und Stichworte und gibt per e-mail innerhalb einer Woche eine Rückmeldung, ob die eingereichte Internet-Adresse den Qualitätskriterien genügt.
*relevant: entweder als Informationsquelle für Lehrkräfte und/oder für die Schulbiologie direkt verwertbar (für Schülerinnen und Schüler, Unterrichtsvorschläge u.ä.) |
laufend, spätestens aber bis 12.01.2001 |
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2. Selbstevaluation zur Überprüfung des persönlichen Wissensstandes:
Im Verlaufe des Semesters werden zwei Selbstüberprüfungsübungen durchgeführt (mehrheitlich Multiple choice zu zwei im voraus bekanntgegebenen Themen). Diese Übungen dienen zur Selbstkontrolle des persönlichen Wissensstandes. Sie setzen den Besuch der Vorlesung und die Lektüre des Humanbiologie-Skripts, u.U. die Zusatzlektüre ausgewählter Abschnitte aus dem Biologiebuch voraus.
Der Dozent legt zusammen mit der Klasse zwei Abgabetermine und zwei Wochen im voraus jeweils den Themenkreis (Stoffinhalt, Stoffumfang und -Wissenstiefe, inkl. Prozesswissen) der Selbstevaluation fest.
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nach Absprache mit der Klasse:
1. Termin: 18./19.12. 2000
2. Termin: 05./06.02.2001 |
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WS 00/01
SLA 1sm
Human-
biologie I |
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2.2. 5sm - Humanbiologie II |
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| Klasse - Semester - Vorlesung |
Testatbedingungen |
Termine |
5sm - WS 00/01
Humanbiologie II |
1. Internetadresse:
Jede/r Studentin/Student sucht eine für den Bereich "Zellbiologie/ Immunsystem/ Neurophysiologie/ Fortpflanzung/ Gesundheit" relevante* Internet-Quelle (nach dem Kriterienkatalog "Internetquellen für die Schule" ausgewählt) und gibt sie per e-mail an den Dozenten durch:
Name und Klassenbezeichnung/ genaue Internetadresse inkl. Schlagwort und einer Kurzcharakterisierung (Muster: Hans Müller, 5sm; "http://www.Meine Quelle.com/index.html; Zelle: Zellbau, Zellarten, mit Bilder und Links"; vgl. auch Bio-Links).
Der Dozent überprüft Adresse, Inhalt und Stichworte und gibt per e-mail innerhalb einer Woche eine Rückmeldung, ob die eingereichte Internet-Adresse den Qualitätskriterien genügt.
*relevant: entweder als Informationsquelle für Lehrkräfte und/oder für die Schulbiologie direkt verwertbar (für Schülerinnen und Schüler, Unterrichtsvorschläge u.ä.) |
laufend,
spätestens aber bis 10.01.2001 |
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2. Selbstevaluation zur Überprüfung des persönlichen Wissensstandes:
Im Verlaufe des Semesters werden zwei Selbstüberprüfungsübungen durchgeführt (mehrheitlich Multiple choice zu zwei im voraus bekanntgegebenen Themen). Diese Übungen dienen zur Selbstkontrolle des persönlichen Wissensstandes. Sie setzen den Besuch der Vorlesung und die Lektüre des Humanbiologie-Skripts, u.U. die Zusatzlektüre ausgewählter Abschnitte aus dem Biologiebuch voraus.
Der Dozent legt zusammen mit der Klasse zwei Abgabetermine und zwei Wochen im voraus jeweils den Themenkreis (Stoffinhalt, Stoffumfang und -Wissenstiefe, inkl. Prozesswissen) der Selbstevaluation fest.
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nach Absprache mit der Klasse:
1. Termin: 13.12.2000
2. Termin: 17.01.2000 |
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WS 00/01
SLA 5sm
Human-
biologie II |
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2.3. 5sm - Biopraktikum II |
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| Klasse - Semester - Vorlesung |
Testatbedingungen |
Termine |
5sm - WS 00/01
Biopraktikum II |
1. Präsenzpflicht:
Es müssen sämtliche Praktika besucht werden. Im Falle einer Verhinderung muss im voraus* die Absenz schriftlich und begründet mitgeteilt werden.
*Der materielle Aufwand für die Biologiepraktika ist hoch; auch soll nicht unnötig Material vorbereitet werden, das dann anschliessend keine Verwendung findet und entsorgt werden muss (Bsp. Mikrobiologiepraktika). Daher ist die genaue Kenntnis der Teilnehmerzahl im voraus unentbehrlich. |
laufend, spätestens aber bis 10.01.2001 |
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2. Praktikumsprotokolle:
2.1. Praktikum Keimung/Wachstum
Die Versuchsanleitung inkl. Protokoll zum ersten Praktikum "Keimung und Wachstum von Pflanzen" muss schriftlich und kopierfähig, den vorgegebenen Kriterien entsprechend, eingereicht werden. Als Muster dienen die in der PHS-Biologiepraktika üblichen Praktikumsanleitungen (d.h. kurze theoretische Einführung, Materialliste, Durchführung, zusätzlich Protokoll mit Beobachtungen und Interpretation/Schlussfolgerungen). Abgabe: 1. Termin.
2.2. Praktikumsprotokolle der übrigen Versuche
Wie immer üblich in experimentellen Praktika muss ein Praktikumsprotokoll geführt werden. Dazu werden Abänderungen der Praktikumsanleitung, Zusatzinformationen, Beobachtungen, Ergebnisse und die Interpretationen während des Praktikums schriftlich festgehalten und u.U. zuhause nachbereitet. Diese Praktikumsnotizen sollten auf separaten Blättern festgehalten werden, sofern nicht schon entsprechende Protokollseiten in den abgegebenen Versuchsanleitungen vorhanden sind. Einsicht: 2. Termin. |
1. Termin: 2 Wochen nach Versuchsende
2. Termin: 10.01.2001 |
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WS 00/01
SLA 5sm
Bio-
praktikum II |
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2.4. 7sm - Mikrobiologie |
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| Klasse - Semester - Vorlesung |
Testatbedingungen |
Termine |
7sm - WS 00/01
Mikrobiologie |
1. Internetquellen für die Schule:
Jede/r Studentin/Student sucht eine für den Bereich "Allgemeine Mikrobiologie/ Medizinische Mikrobiologie" relevante* Internet-Quelle (nach dem Kriterienkatalog "Internetquellen für die Schule" ausgewählt) und gibt sie per e-mail an den Dozenten durch:
Name und Klassenbezeichnung/ genaue Internetadresse inkl. Schlagwort und einer Kurzcharakterisierung (Muster: Hans Müller, 7sm; "http://www.Meine Quelle.com/index.html; Infektionskrankheiten: Übersicht, Impfplan, mit Bilder und Links"; vgl. auch Bio-Links).
*relevant: entweder als Informationsquelle für Lehrkräfte und/oder für die Schulbiologie direkt verwertbar (für Schülerinnen und Schüler, Unterrichtsvorschläge u.ä.) |
laufend, spätestens aber bis 10.01.2001 |
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WS 00/01
SLA 7sm
Mikro-
biologie |
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2.5. RLA3B - Humanbiologie |
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| Klasse - Semester - Vorlesung |
Testatbedingungen |
Termine |
RLA3B - WS 00/01
Humanbiologie |
1. Internetquellen für die Schule:
Jede/r Kursteilnehmerin/Kursteilnehmer sucht eine für den Bereich "Humanbiologie/ Medizin/ Gesundheit/ Medizinische Mikrobiologie" relevante* Internet-Quelle (nach dem Kriterienkatalog "Internetquellen für die Schule" ausgewählt) und gibt sie per e-mail an den Dozenten durch:
Name und Klassenbezeichnung/ genaue Internetadresse inkl. Schlagwort und einer Kurzcharakterisierung (Muster: Hans Müller, RLA3B; "http://www.Meine Quelle.com/index.html; Herz: Herzbau, Herzfunktionen, Herzerkrankungen"; vgl. auch Bio-Links).
Schlagwort und einer Kurzcharakterisierung *relevant: entweder als Informationsquelle für Lehrkräfte und/oder für die Schulbiologie direkt verwertbar (für Schülerinnen und Schüler, Unterrichtsvorschläge u.ä.) |
laufend, spätestens aber bis 10.01.2001 |
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2. Schulbuchporträt zur Humanbiologie:
Sie verfassen als 2er-Team ein kurzes Schulbuch-Porträt zum Thema "Eignet sich dieses Schulbuch (Titel des entsprechenden Lehrwerkes) für humanbiologische Themen in meinem Unterricht?".
Bewerten sie die Stoffauswahl, den Schwierigkeitsgrad, die Illustrationen, die Relevanz zum Alltag (Alltagsbezug, z.B. Tipps zur Gesundheit, u.ä.), Hinweise zu Versuchen und evtl. eigene Kriterien.
Rahmenbedingungen: gegenseitige Absprache bezüglich der ausgewählten Lehrwerke und der Kriterien zur Besprechung des Werkes; max. Umfang der Arbeit 1 A4-Seite; Auswahl einer typischen Abb. bzw. einer Eigenheit des Werkes. Stellen sie dem Biologiedozenten im Laufe des Semesters für eine kurze Periode das besprochene Schulbuch zur Verfügung (---> Einscannen des Buchdeckels, evtl. einer Abb. bzw. einer ausgewählten Textstelle)
Veröffentlichung: Ihre Arbeiten werden am Ende des Semesters nach redaktioneller Bearbeitung durch den Biologiedozenten als Dienstleistung für ihre Kollegen/Kolleginnen "im Feld" auf dem www unter Angabe der Verfasser/Verfasserinnen veröffentlicht, sofern Sie dazu Ihre Einwilligung geben! |
Termin: 10.01.2001
Abgabe des Lehrwerkes während des Semesters für 1 Woche an den Biologiedozenten |
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WS 00/01
RLA 3B
Human-
biologie |
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3. Testatbedingungen SS 2001
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3.1. 2sm - Pflanzenbiologie und RLA2B - Ökologische Biologie |
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| Klasse - Semester - Vorlesung |
Testatbedingungen |
Termine |
2sm - SS 2001
Pflanzenbiologie
RLA2B - SS 2001
Ökologische Biologie
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1. Pflanzenporträts als Grundlage elementarer Pflanzenkenntnisse:
Jede Studentin und jeder Student (RLA2B: Gruppenarbeit mit je 2 Gruppenmitgliedern) verfasst ein Pflanzenporträt einer einheimischen Pflanze, die während der Semesterzeit blüht. Die auszuwählenden Pflanzen sollten vorzugsweise der Pflanzenliste im Hörsaal 403 entnommen werden ("besetzte" Pflanze durchstreichen, Name, Vorname und Klasse eintragen!), bzw. bei selbstgewählten Pflanzen ausserhalb der Liste müssen diese in der Liste eingetragen werden (Name der "neuen" Pflanze sowie Name, Vorname und Klasse.
Als Hilfe zur Erstellung der Pflanzenportträts steht in der Hörsaalbibliothek 403 eine kleine Handbibliothek zum Thema Pflanze und Mensch (z.B. Bestimmungsbücher, Arzneipflanzen, Kulturgeschichte und andere Bücher zur Pflanzenbiologie) zur Verfügung. Diese Auswahl entbindet aber nicht von der Pflicht, auch selbstständig weitere Quellen zu suchen, z.B. Bücher der PHS-Bibliothek, Bibliothek Vadiana, Buchhandlungen, Internet, Zeitschriften u.a.
Aus diesen Pflanzenporträts erstellt dann der Biologiedozent ein "virtuelles Pflanzenherbar" auf der PHS-Biowebsite (Pflanzenporträts und Abbildungen dazu): siehe unter Pflanzenherbar oder unter der PHS-Biowebsite --> Stichwortsuche ---> Pflanzenherbar
Der Inhalt dieser "Mini-Pflanzenporträts" besteht strikt in der folgenden Reihenfolge aus den folgenden Elementen: |
Deutscher Name [lateinischer Name]
Familienzugehörigkeit |
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| 1. Kurze botanische Beschreibung |
einfache Beschreibung, nur geläufige botanische Begriffe verwenden, auf von blossem Auge sichtbare Merkmale beschränken |
| 1.1. Sichere Kennzeichen |
Blüten
Blätter
Stängel |
| 1.2. Standort/Lebensraum |
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| 1.3. Botanische Besonderheiten |
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| 2. Wissenswertes |
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2.1. Name
2.2. Ökologie
2.3. Heilpflanze
2.4. Verwendung
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| 3. Schulische Verwendung |
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3.1. Versuche im Schulzimmer
3.2. Beobachtungen im Freien |
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Literatur
Autor/en |
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Musterbeispiel: siehe Löwenzahn
Hinweise: Dieses Pflanzenporträts muss auf einer Diskette als MS Word-File bzw. als WordPerfect-File abgegeben werden. Der Biologiedozent überprüft Inhalt und formale Darstellung und gibt per e-mail oder auf der eingereichten Diskette innerhalb einer Woche eine Rückmeldung, ob die eingereichte Arbeit den Minimalanforderungen bezüglich Umfang und Qualität genügt.
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laufend, spätestens aber bis 22.06.2001 |
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SS 01
SLA 2sm
Pflanzen-
biologie
RLA2B
Ökol.
Biologie |
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3.2. 4sm - Allgemeine Ökologie und Humanökologie |
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| Klasse - Semester - Vorlesung |
Testatbedingungen |
Termine |
4sm - SS 2001
Allgemeine Ökologie
und Humanökologie |
1. Lebensräume - experimentell und theoretisch bearbeiten:
In 3 Gruppen werden die drei Lebensräume Wald, Wiese und Gewässer (Fliessgewässer) zunächst theoretisch erarbeitet, und zwar mit Hilfe des Skripts, des Biologie-Lehrbuchs Campbell sowie Zusatzliteratur aus der Hörsaalbibliothek 403 bzw. aus dem jeweiligen aufliegenden thematisch abgestimmten Handapparat.
Parallel dazu entwickelt die Gruppe zu jedem Lebensraum ein kleines Beobachtungs- bzw. experimentelles Untersuchungsprogramm, um den jeweiligen Lebensraum besser kennen zu lernen.
Geeignete Themenkreise sind u.a. charakteristische Pflanzen und Tiere des jeweiligen Lebensraums, Bioindikation, Ökofaktoren (Umweltfaktoren wie Klima, Einstrahlung, chemische Faktoren, Bodenfaktoren, Mikroorganismen bzw. mikrobielle Aktivitäten), Nutzung des Lebensraums (menschliche Eingriffe, Auswirkungen), Wahrnehmungsaktivitäten zum sinnlichen Erleben, u.v.m.
Dazu sucht sie interessante, geeignete und einfache Methoden aus der Handbibliothek u.a. heraus, macht sich im voraus mit der Methodik vertraut (z.B. Gerät, Untersuchungsmethode, Bestimmungsliteratur: im Labor 402/ bzw. im Hörsall 403 "trocken" durchspielen) und stellt eine Woche vor der Exkursion das benötigte Material mit Hilfe des Biodozenten feldtauglich zusammen.
Nach der Exkursion werden die Ergebnisse inkl. Auswertung und Schlussfolgerungen samt einer verständlichen Kurzanleitung kopierfähig abgegeben, vorzugsweise auf einer Diskette als MS Word-File bzw. WordPerfect-File. Die übrige Klasse erhält am Schluss des Semesters eine redigierte Papierkopie davon, sodass am Schluss als Veranstaltungsprodukt eine Art "Manual zur Erkundung von Lebensräumen" resultiert! Je nach Qualität werden diese Einzelbeiträge zusätzlich unter Autorenangabe im Internet auf der PHS-Biowebsite veröffentlicht, sodass auch andere interessierte Lehrpersonen davon Nutzen ziehen können.
P.S. Der Biologiedozent fungiert als Berater bzw.Coach und stellt gerne sein experimentelles Know-how zur Verfügung. |
Anleitungen inkl. Resultate/
Auswertung bis jeweils 2 Wochen nach der jeweiligen Exkursion. |
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2. Besuch der drei Feldexkursionen:
Es müssen sämtliche 3 Exkursionen (Lebensräume Wald, Wasser und Wiese) besucht werden. Im Falle einer Verhinderung muss im voraus die Absenz schriftlich und begründet mitgeteilt werden.
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SS 01
SLA 4sm
Ökologie |
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3.3. 4sm - Biopraktikum I |
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| Klasse - Semester - Vorlesung |
Testatbedingungen |
Termine |
4sm - SS 2001
Biopraktikum I |
1. Präsenzpflicht:
Es müssen sämtliche Praktika besucht werden. Im Falle einer Verhinderung muss im voraus* die Absenz schriftlich und begründet mitgeteilt werden.
*Der materielle Aufwand für die Biologiepraktika ist hoch; auch soll nicht unnötig Material vorbereitet werden, das dann anschliessend keine Verwendung findet und entsorgt werden muss. Daher ist jeweils die genaue Kenntnis der Teilnehmerzahl im voraus unentbehrlich! |
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2. Praktikumsprotokolle der Versuche:
Wie immer üblich in experimentellen Praktika muss ein Praktikumsprotokoll geführt werden. Dazu werden Abänderungen der Praktikumsanleitung, Zusatzinformationen, Beobachtungen, Ergebnisse und die Interpretationen während des Praktikums schriftlich festgehalten und u.U. zuhause nachbereitet. Diese Praktikumsnotizen sollten auf separaten Blättern festgehalten werden, sofern nicht schon entsprechende Protokollseiten in den abgegebenen Versuchsanleitungen vorhanden sind. Einsicht: siehe Termin. |
Termin: 06.07.2001
Rückgabe in der vorlesungsfreien Zeit! |
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SS 01
SLA 4sm
Bio-
praktikum I |
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3.4. 6sm - Biologische Informationsverarbeitung: Genetik und Neurobiologie |
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| Klasse - Semester - Vorlesung |
Testatbedingungen |
Termine |
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Im Rahmen von Kurzvorträgen von ca. 5 min übernimmt jede Studentin und jeder Student eine Fallstudie zur Bedeutung der in dieser Veranstaltung angeschnittenen Themenkreise für den Alltag bzw. für die nahe Zukunft der Gesellschaft. Es liegt eine Themenliste für jede Vorlesungsstunde auf (mit Ausnahme der 1. Veranstaltung). |
am Anfang jeder Veranstaltung zur molekularen Genetik |
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SS 01
SLA 6sm
Bio-
Information |
| Klasse - Semester - Vorlesung |
Testatbedingungen |
Termine |
7sm - WS 02/03
Mikrobiologie |
1. Minivorträg: "Porträt einer Mikroorganismengruppe":
Es stehen die folgenden Themen für einen Minivortrag zur Verfügung: 1. Prionen, 2. Viren inkl. Viroide, 3. Bakterien, 4. Pilze (Mikropilze, z.B. Hefen, Schimmelpilze), 5. Algen (Mikroalgen), 6. Protozoen (tierische Einzeller), 6. Parasitische "Würmer" (Helminthen: Tierstämme Plattwürmer [Plathelmintes] und Rundwürmer [Nematoden]).
Die Minivorträge beinhalten die folgenden 3 Punkte: 1. Charakterisierung des typischen Baus (Grundschema, evtl. 2-3 Fallbeispiele), 2. Funktionen und Leistungen in Bezug auf die Natur und den Menschen, 3. Besonderheiten, Aussergewöhnliches, Aktuelles. Dauer eines Vortrages: max. 10 min.
Informationsquellen: Skript, Bücher der Zimmerbibliothek 403, weitere Bücher des Biodozenten.
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