PHS-Biologie
Modulnachweis & Lerntipps
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Stand: 11.04.2006
.........PHS-INTERNA.......Prüfungsvorbereitung........Fragen während der Prüfungsvorbereitung................................................................... BIO-Startseite
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.........Zwischenprüfung Lernhilfen Humanbiologie
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1. Vorbemerkungen

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  • 1.1. Studieren an der Hochschule PHS:
    Hinweise, die nicht nur für den Fachbereich Biologie Gültigkeit haben


    Die vorlesungsfreie Zeit ist primär Studienzeit und muss unbedingt auch zur Aufarbeitung des Vorlesungsstoffes genutzt werden. Wenn sie erst im 5. Semester so nebenbei zu den Lehrveranstaltungen zu repetieren beginnen, können sie weder aktiv an den 5sm-Vorlesungen teilnehmen noch sind sie für die kommende 1. Teilprüfung adäquat gerüstet. Mehr als oberflächliches Schlagwortwissen können sie sich in der kurzen Semesterzeit "so nebenbei" nicht aneignen. Analoges gilt auch für die 2. Teilprüfung am Ende des 7. Semesters!

    Planen sie also sorgfältig diese kostbare vorlesungsfreie Studienzeit (52 Wochen minus Anzahl Vorlesungswochen und Praktikumswochen minus Anzahl Ferienwochen (5-6) ergibt das ihnen zur Verfügung stehende Zeitbudget!). Nehmen sie sich für jede Woche ein klares Ziel vor und arbeiten sie möglichst in Lerngruppen, die sich z.B. alle wöchentlich/alle zwei Wochen zur Diskussion zusammen findet, wobei auch innerhalb einer Lerngruppe eine Person jeweils für ein Fach (Bsp. Mathematik, Biologie) und darin für ein Thema (z.B. Fotosynthese) "verantwortlich" ist, die Zusammenkunft strukturiert und eine Zusammenfassung des Lernstoffes schreibt. Beim gemeinsamen Besprechen werden auftauchende Probleme durchdiskutiert, Fragen nachgegangen und geklärt oder bei unlösbaren Problemen Kontakt mit den Fachdozenten aufgenommen (E-mail bietet sich dafür in hervorragender Weise an!). Ebenso muss u.U. im Fachbereich Biologie das Biologielehrbuch von Campbell oder eines der weiteren empfohlenen Lehrbücher als Zusatzliteratur hie und da konsultiert werden, wenn eine Erklärung in der Vorlesung oder im Skript nicht ausreicht.

    Grundlage für eine erfolgreiche Vorbereitung ist eine adäquate Lerntechnik! Als gute Einführung sei das Buch von Metzger, C.: Lern- und Arbeitsstrategien. Ein Fachbuch für Studierende an Universitäten und Fachhochschulen. Verlag Sauerländer, Aarau, 2. Aufl., 157 S. (1999) [3-7941-4526-7] ausdrücklich und eindringlich empfohlen. Besonders wichtige Kapitel sind m.E.: Kap. 1: Sich motivieren; Kap. 5: Wesentliches erkennen; Kap. 6: Informationen verarbeiten; Kap. 7: Prüfungen bewältigen. Dieses Buch kann auch aus der Hörsaalbibliothek 403 ausgeliehen werden!


    Antwortschlüssel zu Skriptfragen: Für die Fragen am Ende eines jeden Kapitels im Vorlesungsskript zum 1. Semester "Humanbiologie" existiert ein vollständiger Lösungsschlüssel als Papierausgabe (Hörsaalbibliothek 403) und als Internet-Ausgabe. Für die Vorlesung des 2. Semesters "Pflanzenbiologie" ist der Lösungsschlüssel in Bearbeitung.



  • 1.2. Vorbereitungstipps
    Materialien Biosammlung: Nutzen sie zwingend die Materialien in der Biologiesammlung 404 und der Bio-LernBar! Machen sie sich mit den verschiedensten Modellen zur Humanbiologie (z.B. menschlicher Torso, Herzmodell) oder der Pflanzenbiologie vertraut (z.B. zum Thema Anatomie/Morphologie: Modell Blattquerschnitt).

    Experimente/Beobachtungen/Exkursionen: Die wichtigsten Demonstrationsexperimente werden im Laufe der kommenden Semester in Bild unx Text auf dem Bioforum erscheinen. Einen Einblick in die bisherigen Exkursionen ergibt sich hier.

    Skizzen: Im Zeitalter des Mausklicks ist die Fähigkeit, einfache Skizzen oder Schema selbst zu zeichnen, abhanden gekommen. Üben Sie sich darin, einfache Sachverhalte mit einem Schema darzustellen, bzw. trainieren Sie ihre Fertigkeiten, mindestens eine Grobskizze z.B. eines anatomischen Sachverhaltes (Bsp. Herzbau, Bau des Ohres oder des Hörorgans Corti, Skizze einer Synapse, Querschnitt einer zweikeimblättrigen Sprossachse u.a. grundlegender Strukturen) korrekt aufs Papier zu bringen.

    Zusammenfassung (= Wissensfundamentum): Auf dem Bioforum finden sich Zusammenfassungen zum Grundlagenwissen in "Humanbiologie" und in "Pflanzenbiologie". Neben Textzusammenfassungen finden Sie dort auch eine Auswahl der besten Abbiildungen, die wesentliche Aussagen und Konzepte visuell veranschaulichen. Diese Zusammenfassungen stellen die "eiserne Wissensration" dar.

    Antwortschlüssel zu den Fragen in den Skripten Humanbiologie und Pflanzenbiologie: Für die Fragen am Ende eines jeden Kapitels im Vorlesungsskript zum 1. Semester "Humanbiologie" existiert ein vollständiger Lösungsschlüssel als Papierausgabe (Hörsaalbibliothek 403) und als Internet-Ausgabe. Für die Vorlesung des 2. Semesters "Pflanzenbiologie" ist der Lösungsschlüssel in Bearbeitung und voraussichtlich ab Wintersemesterbeginn 2004/05 verfügbar.


  • 1.3. Bewertung der schriftlichen Prüfungsantworten
    Es gibt meinerseits keine bis ins Detail definierte "Soll-Antwort", die x Teilaspekte bzw. y Teilantworten umfassen muss, um auf die definierte Maximalpunktzahl zu kommen. Ich korrigiere horizontal, d.h. bei den schriftlichen Teilprüfungen wird von allen Kandidatinnen und Kandidaten zunächst nur z.B. die Frage Nr. 1 durchgesehen und relativ bewertet (d.h. eine bestimmte Anzahl Häckchen pro korrekte Feststellung/Idee/etc. zugeordnet); anschliessend wird in Anbetracht der besten Antwort der Punkte-Verteilungsschlüssel festgelegt (Kandidat XX mit den meisten Häckchen (= der besten Antwort zur Frage 1) z.B. auf 9 oder 10 Pkt., Kandidat XY mit der schlechtesten Antwort (= der geringsten Häckchenzahl) auf 2 Pkt.). Damit wird der Tatsache Rechnung getragen, dass eine Frage u.U. sehr schwierig war und kaum von jemandem vollständig beantwortet werden konnte. Die definitive Festlegung einer Kriterienliste und der dazugehörigen Maximalpunktzahl zum vornherein wäre m.E. weniger gerecht als das oben skizzierte System.




Allgemeine
Hinweise und Tipps

Hinweis: Eine Abschlussprüfung ist eine einmalige Lernchance, um einen Überblick und eine Vernetzung des in zahllosen Einzelvorlesungen gewonnen Biologiestoffes zu gewinnen. Nehmen Sie also die Vorbereitungszeit zur Prüfung nicht als lästige Pflicht, sondern als einmalige Möglichkeit war. Und, wie bereits schon Aristoteles (384-322 v. Chr.) bemerkt hat: "Arbeit hat bittere Wurzeln, aber süsse Frucht."

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2. Modulnachweis: Bsp. Pflanzenbiologie


Die Modulnachweis-MC-Kurztests in Pflanzenbiologie sind eine Mischform zwischen Kurzfragen und Multiple Choice-Test. Es können auch Bildelemente zur Pflanzenbiologie und zum Pflanzenherbar ("virtuelles Herbar") während der Prüfung via Beamer eingestrahlt werden. Es kann aber auch eine Demonstration gezeigt werden (z.B. ein Kurzversuch zum Thema Keimung), die Sie anschliessend interpretieren müssen.

Die Bilder der während der Lehrveranstaltung präsentierten Pflanzen (= virtuelles Herbar) finden Sie hier !!

Stoffumfang der Modulüberprüfung: Grundlage ist das Skript "Biologie der Pflanzen" (SS 2006).

Schwerpunktkapitel (neben den Zusammenfassungen im Skript und den bereits auf dem Bioforum veröffentlichten Zusammenfassungen):
Kap. 1 Einführung - Pflanze und Mensch: Kap. 1.1.1. - 1.1.2.4/ 1.2/ 1.3
Abb. 1-3.1/ 1-8.2/ 1-9.1; Tab. 1-11.1
Kap. 2 Keimung - Vom Samen zum Keimling: Kap. 2.2 (ohne Einschub Phytochrome, S. 2-7 - 2-8, ohne Kap. 2.2.2.2 Der Keimungsverlauf, aber Abb. 2-9.1), Kap. 2.3
Abb.: 2-3.1/ 2-4.1B/ 2-9.1, 2-10.3
Kap. 3 Wachstum und Entwicklung: Kap. 3.2.1./ 3.2.3. (ohne Kastentext S. 3-7)/ 3.4.1.-3.4.3.1.)/ 3.6.
Abb. 3-3.1 / 3-5.2/ 3-6.1/ 3-6.2/ 3-6.3/ 3-6.4/ 3-11.2
Kap. 4 Bau der Pflanze: Kap. 4.2./ 4.3.3.2./ 4.3.3.3.1./ 4.3.3.3.3./ 4.3.3.4./ 4.3.4.1./ 4.3.5. (nur S. 4-25: Leistungen) und Tab. 4-26.1)/ 4.3.6./ 4.4.
Abb. 4-3.1 (= 1-9.1)/ 4-6.1/ 4-10.1/ 4-14.2/ 4-14.3/ 4-17.1/ 4-17.2/ 4-17.3/ 4-18.1/ 4-20.1B/ 4-27.1/ 4-29.1a,c
Kap. 5 Fortpflanzung und Vermehrung: Kap. 5.5.1.2./ 5.5.1.3./ 5.5.1.4./ 5.5.2.3./ 5.6
Abb. 5-16.2D/ 5-17.1/ 5-18.1/ 5-19.1A/ 5-20.1
Kap. 6 Fotosynthese: Kap. 6.1/ 6.3.1.1. (erst ab S. 6-12 unten [Pflanzen brauchen Licht]), 6.3.2 (ohne 6.3.2.4. ausser Abb. 6-24.1)/ 6.5
Abb. 6-2.1/ 6-3.1 (= Abb. 1-8.2) / 6-6.1/ 6-10.1/ 6-11.1/ 6-13.1/ 6-15.1/ 6-16.2/ 6-19.1/ 6-20.1/ 6-24.1
Kap. 7 kein Prüfungsstoff für den Modulnachweis
Kap. 8 kein Prüfungsstoff für den Modulnacheis
Pflanzen-
kenntnisse
Vom "virtuellen Herbar" (siehe hier !!) müssen Sie jeweils 1/3 der gezeigten Pflanzen kennen.

Termine Modulüberprüfung: 3 Kurztests


Beispielsfragen:
Sie bekommen zusätzlich zu den folgenden Fragetypen als Muster jeweils die letztjährigen Fragen !!
1. Kap. 1: Pflanze und Mensch
1.1. Fassen Sie in 5 Stichworten die Bedeutung der Pflanzen für uns Menschen zusammen!
1.2. Was versteht man unter der "Grünen Revolution"?
a: Ein jungsteinzeitlicher Aufstand, der zur Sesshaftigkeit und zu einer ersten primitiven Agrarwirtschaft geführt hat.
b: Gentechnisch veränderte Pflanzen führen zu Höchsterträgen ohne Einsatz von Pestiziden und Düngemitteln.
c: Die Anwendung wissenschaftlicher Erkenntnisse hat zu Höchstleistungspflanzen geführt, allerdings unter Einsatz von Düngemitteln und Bioziden.
d: Die Abschaffung des Verbandsbeschwerderechtes der Umweltverbände.
1.3. Was sind "Nachwachsende Rohstoffe"? a: allgemein alle pflanzlichen Produkte wie Gemüse, Kartoffeln etc.
b: Pflanzen, die zu industriellen Zwecken angebaut und deren Inhaltsstoffe wie öle/Fette, Zuckerarten, Stärke, Fasern u.a. Verwendung finden.
c: Pflanzen, deren Stoffe zur Energiegewinnung wie Alkohol genutzt werden.
d: eine Vision, wie künftig die chemische Industrie nach dem Zeiotalter der Erdölerschöpfung zu Rohstoffen kommt.
1.4. Wie lautet die Gleichung der Fotosynthese ?
1.5. Beschriften Sie die folgenden Elemente einer Pflanze: siehe hier !!

2. Kap. 2: Keimung: Vom Samen zum Keimling
2.1. Skizzieren Sie den Aufbau eines typischen Samens (mit eigenem Speichergewebe)!
2.2. Welche Merkmale treffen auf einkeimblättrige Pflanzen zu ? a: Sie besitzen nur ein funktionstüchtiges Keimblatt, das sich später zum ersten fotosynthetisch aktiven Blatt entwickelt.
b: Das eine Keimblatt ist ein riesiger Nährstoffspeicher, das andere schützt die Primärblätter beim Herauswachsen aus dem Boden als Keimscheide.
c: Das Keimblatt ist zur Nährstoffaufnahme umgebildet
d: Der gesamte Nährstoffvorrat ist in dem einen Keimblatt gespeichert.
e: Die Blätter sind parallelnervig.
2.3. Phytochrom: Interpretieren Sie die folgende Abbildung! hier
2.4. Entwickeln Sie einen einfachen Versuch zum Nachweis keimungshemmender gelöster Stoffe (Skizze, Kurzbeschrieb)!

3. Kap. 3: Wachstum und Entwicklung
3.1. Pflanzliches Wachstum erfolgt in drei Phasen: a: Zellzyklus mit mitotischer Kernteilung, Plasmawachstum und Zellteilung, Differenzierungswachstum.
b: Zellzyklus, Zellstreckung und Ausdifferenzierung.
c: Zellzyklus mit mitotischer Kernteilung, Zellteilung und Musterbildung.
d: Kern- und Zellteilung, Differenzierungswachstum und Musterbildung.
3.2. Was versteht man unter der "Totipotenz pflanzlicher Zellen"?
3.3. Auxin ist ein pflanzlicher Wuchsstoff, der a: ein typischer Vertreter der sog. Phytohormone darstellt
b: Sprossanlagen hemmt und Wurzelanlagen fördert
c: für die Knospen- und Samenruhe wichtig ist
d: für das Streckungswachstum unentbehrlich ist
e: in Versuchen nur schwierig nachzuweisen ist

4. Kap. 4: Bau der Pflanze
4.1. es gibt ....Hauptgewebsysteme bei Pflanzen: a: 3 mit Bildungsgewebe, Dauergewebe und Teilungsgewebe
b: 5 mit Grundgewebe, Abschlussgewebe, Leitgewebe, Festigungsgewebe, Fortpflanzungsgewebe
c: 3 mit Parenchymgewebe, Abschlussgewebe und Festigungsgewebe
d: 3 mit Grundgewebe, Abschlussgewebe und Leitungsgewebe
e: 5 mit Bildungsgewebe, Grundgewebe, Festigungsgewebe, Abschlussgewebe und Leitgewebesystem
4.2. Beschrifte die folgende Abbildung! siehe hier !!
4.3. Pflanzenblatt: Ordne die pflanzlichen Gewebetypen den drei Farben zu! siehe hier !!
4.4. Ein Gewebe, das normalerweise in den Wurzeln gefunden wird, ist das/die a: Epidermis
b: Endodermis
c: fotosynthetisches Parenchym
d: absorptives Gewebe
e: Perizykel

4.5.Ein Leitbündel besteht mindestens aus den folgenden Elementen: a: Leitbündelscheide, Siebröhre mit Geleitzelle, Phloem und Xylem
b: Geleitzellen, Siebröhren, Gefässe, Kambium
c: Geleitzellen, Siebröhren, Xylem, Kambium
d: Leitbündelscheide, Phloem, Xylem, Kambium, Parenchym
e: Leitbündelscheide, Gefässe, Siebröhren mit Geleitzellen, Xylem, Kambium, Parenchym
4.6.Worin besteht der Unterschied zwischen der Epidermis der Wurzel und der des Sprosses? a: Nur die Wurzelepidermis hat Chloroplasten
b: Nur die Sprossepidermis führt zur Bildung von Gefässgewebe
c: Nur die Wurzelepidermis besitzt einen Caspary-Streifen
d: Nur die Wurzelepidermis enthält Schliesszellen (des Spaltöffnungsapparates)
5. Kap. 5: Fortpflanzung und Vermehrung
5.1. Was ist der Hauptunterschied zwischen einer ungeschlechtlichen und einer geschlechtlichen Fortpflanzung?
5.2. Beschriften Sie die folgenden Elemente einer Blüte! siehe hier !!
5.3.Ein Leitbündel besteht mindestens aus den folgenden Elementen:
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6. Kap. 6: Fotosynthese
6.1. Die wichtigste Funktion der Fotosynthesepigmente ist es, ..... a. Lichtenergie einzufangen
b. schädliche Ultraviolette Strahlung abzufangen
c. Energie in Glukosemoleküken zu speichern
d. Energie aus Glukosemolekülen freizusetzen
e. Energie in ATP zu speichern
6.2. Die lichtunabhängigen Reaktionen der Fotosynthese sind auf .......... aus den lichtabhängigen Reaktionen angewiesen. a. das Licht
b. Enzyme
c. ATP und NADPH
d. die Glukose
e. das CO2
3. Zwischenprüfung: siehe hier !!
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Lerntipps im Internet: Grundlegende Tipps
Anfragen/Anregungen:
Kurt.Frischknecht@unisg.ch