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zum optischen Vergleich:
Regenbogenforelle |
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Kurzportrait der Bachforelle
(Salmo trutta fario Fam. Forellenartige Fische (Salmonidae)
Körperbau: bis 50 cm, meist 20-25 cm. Körper gedrungen, torpedoförmig. Schnauze stumpf. Maul bis hinter Augen gespalten. Ober- und Unterkiefer, Gaumenbein, Pflugscharbein sowie Zungenknochen mit zahlreichen spitzen Zähnen.
Farbe: Rücken oliv bis bräunlich, Seiten heller, Bauch gelblich. Auf Kopf, Rücken und Seiten schwarze und rote Punkte, letztere meist von bläulich-weissen Ringen umgeben. Farbe wechselt nach Biotop, variiert aber auch in Populationen.
Biotop/Lebensweise:Forellen und Äschenregion von reich strukturierten Fliessgewässern; Seen mit kühlem, klarem und sauerstoffreichem Wasser.
Nahrung: Kleintiere aller Art (z.B. Insektenlarven, Bachflohkrebse, Fluginsekten). Räuberische Grossforellen fressen auch kleine Fische und eigene Brut.
Vorkommen: Europa und Kleinasien. Eingebürgert in Nordamerika, Afrika, Indien, Australien und Neuseeland.
Fortpflanzung: Laichzeit Oktober bis Januar. Weibchen schlagen mit der Schwanzflosse eine Laichgrube von 20-50 cm Durchmesser und regelmässig ovaler Form, in der die Eier (1'500 bis 2'500/kg Fischgewicht) abgegeben und vom Männchen besamt werden. Die Eier werden mit Bodensubstrat (z.B. Kies) bedeckt.
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