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Modulerarbeitung PHS/Modulbeschrieb Rohfassung
INTENSIVKURS BIOLOGIE:
BIOLOGIE LERNEN UND ÜBEN
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1. Fach / Ausbildungsveranstaltung: BIOLOGIE |
| 2. Fassung vom: 03.02.2003 (mod. 07.07.2004) |
| 3. Verantwortlich: K. Frischknecht (Fk) |
| 4. Modultitel: INTENSIVKURS BIOLOGIE: BIOLOGIE LERNEN UND ÜBEN (Biologierepetitorium) |
| 5. Veranstaltungstyp: Biologierepetitorium (mit theoretischen und praktischen Übungen) |
| 6. Zeitpunkt Durchführung: 3. und 4. Semester (WS, SS) |
| 7. Modulreihe: ----- |
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8. geleitete Lernzeit: je 2 SWh (Semesterwochenstunde, SS: 12, WS: 16 Wochen)
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| 9. selbstständige Lernzeit: je 1 SWh |
10.Total Lernzeit: je 3 SWh
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11. Auftrag für selbstständige Lernzeit:
b-learning-Projekt "BioTutorPHS" bearbeiten (= Selbstlernkurs in der "LernBar" [umgestaltete permanente Lernecke im Biolabor]), einen biologietypischen Lernweg dokumentieren (z.B. mit KnowledgeMaps/Concept Maps/ Mind Maps/ Flow Maps).
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12. Einbezug ICT in Modulvermittlung:
kommerzielle CD-ROMs mit Biologiethemen
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13. Leistungsnachweis:
Produkte aus Pkt. 11.
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14. Modul-Standards: (nach National Science Education Content Standards und anderen Quellen, vgl. http://www.phs.unisg.ch/fachinfos/biologie/biolearning/sciedstandard.html)
- UCP-Standard: Ich kann Hinweise/Beweise, Modelle und Erklärungsmöglichkeiten zur Interpretation der Experimente und zum Erkenntnisgewinn anwenden
- SPI-Standard: Ich habe gelernt, wo und wie ich die besten Informationsquellen zur Lösung naturwissenschaftlicher Problemstellungen finden, evaluieren und in nicht-träges Wissen umsetzen kann
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15. Modul-Ziele: kognitiv, sozial, personal
- Ein Gefühl der persönlichen Kompetenz im Umgang mit den Lebenswissenschaften erarbeiten und vertiefen
- Kritisches und kreatives Denken fördern sowie Fähigkeiten zum Lösen von Problemen entwickeln
- Grundlegende Kompetenzen zum Bereich Intellektuelle Kompetenzen (Denken, Lernen), Strategien und Methoden (Problemlösungsstrategien) und Informationsmanagement bewusst in die Lehrveranstaltung einbauen und trainieren
- TTS (Thinking Trough Science) exemplarisch an den aus Sicht der Lernenden schwierigeren Aspekten der Biologie einüben
- Lerngruppen initiieren für die Bewältigung des "biologischen Anteils" im Rahmen der Gesamtausbildung
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16. Stoffinhalte:
- Biologische Konzepte, die aus Erfahrung immer wieder Mühe bereiten (z.B. chemische Grundlagen für Biologen [Redoxprozesse, S/B-Reaktionen, Grundlagen der organischen Chemie], Transportvorgänge [Diffusion/Osmose, aktive und passive Transportvorgänge], Mitose + Meiose, Zellorganellen [insbes. Rolle der Zellmembranen], Fragen/Probleme aus vorangegangenen Lehrveranstaltungen
- Grundlegende und erweiternde biologie- und naturwissenschaftstypische Lernstrategien anhand zahlreicher Problemstellungen (einfache Fragen und Übungen bis komplexere Problemstellungen aus dem Gesamtbereich der Biologie) einüben
- Der inhaltliche Schwerpunkt der Stoffauswahl richtet sich einerseits nach den "Wissenslücken" der teilnehmenden Studierenden und andrerseits nach fachlich-wissenschaftlichen Kriterien ("Biologiefundamentum")
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17. ICT bezüglich Sekundarstufe I:
Demonstration/Übungen und kritische Betrachtungen an kommerzieller Software zum Thema Lernen & Aufgaben in der Biologie (vgl. Pkt. 12), Internetquellen mit Bedeutung für die S-I-Stufe (vgl. z.B. http://www.phs.unisg.ch/fachinfos/biologie/BIOFILE1/toplink.html)
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18. Interdisziplinäre Zusammenarbeit/bzw. Abstimmung mit:
FW Chemie, Physik
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19. Bemerkungen:
Die zeitliche Platzierung des Intensivkurses Biologie im 3. und 4. Semester kann einerseits den Leistungsschwächeren als willkommene Repetition/Stützkurs dienen, wird aber auch den am Vertiefungsstudium Biologie interessierten Studierenden wertvolle Zusatzübungen zum Abschluss des "Grundstudiums Semester 1-4" bieten. Andrerseits können die Intensivkurse Biologie auch von den PHS-Seiteneinsteigern (i.d.R. ins 5. Semester) als wahrscheinlich dringend benötigte Repetition fachlichen Grundlagenwissens genutzt werden.
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