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Modulerarbeitung PHS/Modulbeschrieb Rohfassung
LEBENSWISSENSCHAFTEN IM ALLTAG:
ZELLBIOLOGIE, IMMUNBIOLOGIE, NEUROBIOLOGIE
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1. Fach / Ausbildungsveranstaltung: BIOLOGIE |
| 2. Fassung vom: 20.01.2003 |
| 3. Verantwortlich: K. Frischknecht (Fk) |
| 4. Modultitel: LEBENSWISSENSCHAFTEN IM ALLTAG: ZELLBIOLOGIE, IMMUNBIOLOGIE, NEUROBIOLOGIE |
| 5. Veranstaltungstyp: Lehr-/Lernarrangement mit Lehrveranstaltung inkl. Demonstrationen, Übungen, Laborsessions, Exkursion |
| 6. Zeitpunkt Durchführung: 5. Semester (WS) |
| 7. Modulreihe: ----- |
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8. geleitete Lernzeit: 2 SWh (Semesterwochenstunde, WS: 16 Wochen)
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| 9. selbstständige Lernzeit: 1 SWh |
10.Total Lernzeit: 3 SWh
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11. Auftrag für selbstständige Lernzeit:
Projekt "Faszination Lebenswissenschaften" bearbeiten (Selbstlernkurs in der "LernBar" [umgestaltete permanente Lernecke im Biolabor] --> Produkt FAQ zu zellbiologischen, immunologischen bzw. neurobiologischen Themen in der Lebenswelt (im Kontext Alltag oder Schule, z.B. Impfungen, AIDS, Sinnesorgane); Concept Maps zu Schlüsselbegriffen: z.B. Zellfunktionen --> vgl. hier !!
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12. Einbezug ICT in Modulvermittlung:
SDL-Komponente/ Einbezug von CD-ROMs & DVDs in Lehrveranstaltung (z.B. Klett Mediothek Menschenkunde, Klett Neurobiologie)/ Übungen mit TopTeachBIO (vgl. Pkt. 13)
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13. Leistungsnachweis:
1. TopTeachBIO (ca. 50 Fragen/Aufgaben via Internet), 2. Produkte aus Pkt. 11
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14. Modul-Standards: (nach National Science Education Content Standards und anderen Quellen, vgl. http://www.phs.unisg.ch/fachinfos/biologie/biolearning/sciedstandard.html)
- UCP-Standard: Ich kann die Wechselbeziehungen zwischen Materie/Struktur, Energie und Funktionen am Beispiel moderner Forschungsgebiete der Lebenswissenschaften mit Auswirkungen für die Lebenswelt an ausgewählten Beispielen dokumentieren.
- UCP-Standard: Ich kann die biologische Welt unter den Gesichtspunkten System(e), Ordnung und Organisation analysieren und die Wechselbeziehungen ansatzweise erfassen
- SPI-Standard: Ich kann das Erschliessungspotenzial meines Alltagsmodells zum menschlichen Körper/Organen mit dem Wissenschaftsmodell, basierend auf naturwissenschaftlichen Forschungen, mit dem ich während der Lehrveranstaltung Lebenswissenschaften im Alltag kognitiv und handlungswirksam konfrontiert wurde, vergleichend reflektieren und dessen Praxistauglichkeit empirisch verifizieren (handlungswirksam, handlungsleitend, kontextuell).
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15. Modul-Ziele: kognitiv, sozial, personal
- Grundlegende Zelltypen bezüglich Strukturen und Funktionen verstehen lernen
- Die Bedeutung, Brisanz und Anwendungsmöglichkeiten der modernen Zellbiologie (Bsp. Stammzellen) und Immunbiologie erkennen, verstehen und in den Schulkontext übertragen können.
- Die Neurobiologie als grundlegend für das Verständnis des Sinneswesens Mensch erleben und sie an ausgewählten Bereichen kognitiv vertiefen
- TTS (Thinking Trough Science) exemplarisch an den "Hot Spots" der modernen Biologie einüben
- Allgemeine grundlegende Kompetenzen zum Bereich Intellekt (Denk- und Lernkompetenzen), Strategien und Methoden (Problemlösungsstrategien) und Informationsmanagement bewusst in die Lehrveranstaltung einbauen und trainieren
- Im Kleinteam die SDL-Komponente absolvieren und Verantwortung dafür übernehmen
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16. Stoffinhalte:
- Grundlagen zur Zellbiologie (z.B. Zytologie, Molekularbiologische Aspekte der Zelle, Stammzellen), Immunologie (z.B. unspezifische und spezifische Abwehr, Impfmassnahmen, gentechnologische Eingriffe) und Neurobiologie (Neuronale Leistungen, Sinnesorgane)
- Akzentuierung “Anwendungen im Alltag/Auswirkungen auf Gesellschaft” (z.B. Stammzellendebatte, Umwelteinwirkungen auf das Immunsystem).
Bsp. PHS-Biopraktikum I, PHS-Biopraktikum II, UNI-Lehrveranstaltungen
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17. ICT bezüglich Sekundarstufe I:
Demonstration/Übungen und kritische Betrachtungen an kommerzieller Software zu den erwähnten Themenkomplexen (vgl. Pkt. 12), Internetquellen mit Bedeutung für die S-I-Stufe (vgl. z.B. http://www.phs.unisg.ch/fachinfos/biologie/BIOFILE1/toplink.html)
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18. Interdisziplinäre Zusammenarbeit/bzw. Abstimmung mit:
FW Chemie/ EF Gesundheitsförderung/ FD Biologie
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19. Bemerkungen:
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